Landstunde
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Ein wichtiger Baustein des Schulkonzeptes unserer Schule ist die direkte Begegnung der Kinder mit Pflanzen und Tieren – in der Natur, aber vor allem in der Kulturlandschaft mit den durch den Menschen domestizierten Nutzpflanzen und Haustieren. Dabei soll nicht kognitiv gelernt, sondern durch praktisches Tun „mit Kopf, Herz und Hand" der Umgang mit den Tieren und Pflanzen gefördert und erlebt werden.
 Wer das Schulgelände vom Parkplatz kommend durchquert, stößt unten zur Rechten auf den kleinen Schulbauernhof, zur Linken auf den Schulgarten. Der Schulbauernhof beheimatet eine kleine Schafherde, zwei Ponys, zwei Esel, Ziegen, Hühner, Hasen, Meerschweinchen und manches mehr. Dafür gibt es einen großen und mehrere kleine Ställe mit Außengehegen und Weiden, die einen Arbeitshof umfassen. Hierhin kommen die unteren Klassen regelmäßig wöchentlich zur sogenannten „Landstunde", um all die Tiere zu versorgen: da werden die Tiere geputzt und gestriegelt, gefüttert und gestreichelt. Die Ställe werden ausgemistet, die Schafe auf ihre Weide gebracht, das Paddock gesäubert und im Hühnerstall natürlich nach Eiern gesucht. „Nur was das Kind kennen- und lieben gelernt hat, wird es später auch schützen" ist dabei ein wichtiger Grundgedanke. Genauso bedeutsam ist aber auch der positive Einfluss, den die Tiere auf die sie betreuenden Kinder oft haben.

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