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Der Ita-Wegmann-Abend
Drei Berichte von einem besonderen Erlebnis

Am 22. Februar fand in der Mensa unserer Schule der Ita-Wegmann-Abend statt. Es wurde ein Bankett der besonderen Art veranstaltet. Den Gästen wurden Handicaps auferlegt , so dass diese sich als "assistenzbedürftig" erleben konnten. Die Erlebniswelt von beeinträchtigten Menschen sollte so ansatzweise nachvollzogen werden. Drei Berichte lassen diesen besonderen Abend miterleben:

 

Ich war sprachlos
von Astrid Meyer-Brockob

Wie es ist, wenn man ständig Hilfe braucht
von Janette Gülker-Neuhaus und Markus Neuhaus

Festbankett mit Assistenzbedarf – Ein echtes Erlebnis!
Eva Brockmann

 


 

Ich war sprachlos, ...

... mein Nachbar verstand einfach überhaupt nichts, und zur anderen Seite saß eine renitente Blinde, die ihre Vitamine nicht einnehmen mochte, die meisten waren körperlich beeinträchtigt, und ich hatte zu all dem nichts zu sagen.
So geschehen am Ita-Wegmann-Abend in der Mensa, zu dem wir als „Bewohner der Wohngruppe" zu einem Festbankett eingeladen waren. Begrüßt von der Hausmutter und dem Hausvater durften wir uns setzen und wurden zugleich „präpariert". Ab da wurde der Abend für mich stumm und unbeweglich, aber immerhin konnte ich ohne Hilfe essen und jeglicher Konversation folgen. Während ich zu gestikulieren versuchte, die Schüssel bitte voller zu machen, da ich Nachtisch liebe, mir dieses aber auf Grund meiner Figur versagt wurde, erging es meiner Nachbarin schlechter. Sie wollte ihre Wurst nicht essen und durfte deshalb erst gar nicht vom leckeren Nachtisch kosten, was viel Unmut in ihr auslöste und sich der blinde Sitznachbar sich sofort mit ihr solidarisierte. Nebenan brüllte zeitgleich der Hausvater meinem anderen Nachbarn Fragmente einer Konversation ins Ohr, die dieser nicht mitbekommen hatte. Leider war er danach auch nicht schlauer, da ihm der Sinnzusammenhang fehlte, ich dafür aber deutlich genervter. Wie ich im Laufe des Abends beobachten konnte, bildeten sich kleine Teams, die sich gegenseitig unterstützten und die jeweiligen Stärken des anderen nutzten. Insgesamt musste ich jedoch feststellen, dass jeder stark mit sich beschäftigt war und ich mich mehr als Beobachter, denn als Mitbewohner empfand. Von den Blinden wurde ich überhaupt nicht wahrgenommen. Andere fühlten sich bevormundet, obwohl sie geistig topfit waren und nur körperliche Handicaps aufwiesen. Die Bewohner mit Hörproblemen zogen sich in sich zurück. Nun konnten wir alle keine Gebärdensprache, was in der Realität sicherlich der Fall gewesen wäre, aber die überspitzte Simulation brachte viel Einsicht und Spaß an diesem Abend. Nach leckerem Vier-Gänge-Menü (das Rezept von der Suppe muss ich unbedingt noch haben) schloss sich eine Diskussion über den Alltag in einer Wohngruppe an. Wir hörten, wie sich Betreuer fühlen und wir als Bewohner. Da der Abend unter den Namen „Ita Wegmann-Abend" stattfand, beschlossen alle, noch einen weiteren Abend über die spannende Frau zu erleben, die als Mitbegründerin der anthroposophischen Medizin, zusammen mit Rudolf Steiner, gilt.
Eine Frage bleibt aber noch: wieso bin ich eigentlich ausgewählt worden, nicht sprechen zu dürfen an diesem Abend? Ich werde die Praktikantin Janette mal fragen ...
Astrid Meyer-Brockob

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Wie es ist, wenn man ständig Hilfe braucht

Zwanzig Erwachsene sitzen um einen festlich gedeckten Tisch in der Mensa der Everswinkler Waldorfschule. Heute Abend bildet diese Gruppe die fiktive Gemeinschaft des Ita-Wegmann-Hauses. Fünf von ihnen - Hausmutter, Hausvater, Mitarbeiterin mit Nachtdienst, Praktikantin und Gast - sind im Vollbesitz ihrer körperlichen und seelischen Bewegungsfreiheit. Die anderen tragen merkwürdige Bänder, Brillen, Handschuhe und Tücher, die sie in eben diesen Freiheiten behindern. Manche können kaum sehen, nicht hören, nicht sprechen oder haben keine Tastempfindung in den Händen. Alle sind mit Bewegungsbeeinträchtigungen wie Halbseitenlähmung oder spastischer Lähmung versehen. Sie werden von den fünf „Mitarbeiter*innen" durch den Abend geleitet. Die Hausmutter eröffnet das Abendessen und stellt den Gast des Hauses vor, einen Vortragsredner, den die Bewohner*innen bereits gut kennen. Sie versäumt es auch nicht, ihre Schützlinge daran zu erinnern sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Vor dem Tischgebet wird den Betreuten ihre Medizin verabreicht. Beim ersten Gang, dem Salatteller, ist viel Unterstützung erforderlich. Ähnlich ist es bei der Suppe. Das Hauptgericht, bestehend aus Kartoffelsalat und Frankfurter Würstchen, ist für alle eine Herausforderung. Einige Bewohner*innen wollen möglichst selbständig zurecht kommen oder sich mit dem Nachbarn arrangieren, trotzdem sind alle darauf angewiesen, dass ihnen die Betreuer*innen helfend zur Seite stehen. Es fällt auch manches ermahnende und korrigierende Wort. Im Laufe des Abends gewinnt das Gespräch der Anwesenden eine gewisse Eigendynamik: die Bewohner*innen fallen immer mehr in ihre eigene aktive oder passive Rolle hinein, manche solidarisieren sich miteinander, andere bleiben für sich oder isolieren sich sogar. Die „Mitarbeiter*innen" unterhalten sich auf verschiedenen Ebenen, über die Köpfe der Betreuten hinweg über deren Eigenarten und über ihre eignen Interessen. Sie vergessen auch nicht ihr starkes Engagement und ihre Opferbereitschaft für die Sache, dem Zusammenleben im Ita-Wegmann-Haus, zum Ausdruck zu bringen. Der Gast versucht die Hausgemeinschaft durch einen kleinen belehrenden Beitrag zum Thema „Ich und Gemeinschaft" in seinen Bann zu ziehen. Eine Herrencreme*in zum Nachtisch rundet das Mahl ab. Nach dem Abendsegen, gesprochen vom Hausvater, wird jeder Anwesende wieder aus der eingenommenen Rolle befreit. Es entsteht ein reger Austausch über die Erfahrungen des Abends. Von Bevormundung und Entwürdigung ist die Rede, von Ohnmacht und Wut, von Rückzug und Einsamkeit. Aber auch die hohe Verantwortung, die die Mitarbeiter*innen zu tragen haben und die für die Bewohner*innen durchaus unangenehm sein kann, kommt zur Sprache. Wie ist es z.B., wenn die Mitarbeiter*innen eine Situation besser einschätzen können als der Betreffende selbst? Wann darf oder muss ein Betreuer für einen Betreuten entscheiden? Welche Beziehungen entstehen unter den Betreuten? Wie gestalten sich die Beziehungen zwischen Betreuten/Bewohnern und Betreuern/Assistenten? Wie gehen die Mitarbeiter mit ihren Unfähigkeiten um?
Der Abend wirkt in allen Teilnehmer*innen noch lange nach. Er schafft ein neues Gemeinschaftsgefühl und sensibilisiert uns für die Frage, wie wir in unserem Alltagsleben als Lehrer*innen, Eltern und Therapeut*innen mit der Individualität der uns anvertrauten Menschen umgehen.

Aufgrund der starken Erlebnisse, die dieser Abend auslöste und sich noch am nächsten Tag in Gesprächen widerspiegelte, werden wir einen weiteren Erfahrungsabend anbieten. Neue Teilnehmer*innen sind herzlich willkommen.
Janette Gülker-Neuhaus und Markus Neuhaus

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Festbankett mit Assistenzbedarf – Ein echtes Erlebnis!

Ich war die letzte, die ankam, zu spät also, und mir bot sich folgendes Bild: die Tische im Quadrat aufgestellt, hübsch gedeckt, gedämpftes Licht und Kerzenschein; Frau Woitaschek und Frau Müller-Tiburtius im Schürzchen, sie waren offenbar samt Frau Gülker-Neuhaus die Gastgeberinnen. Dann gab es noch Herrn Reichle und Herrn Neuhaus, die gehörten auch irgendwie mit zur Crew, und der Rest waren ‚wir', quasi die Bewohner der Stätte, die mit Assistenzbedarf. Eingefunden hatten sich Menschen aus dem Kollegium und der Elternschaft, so um die 20 Leute. Manche trugen Sonnenbrillen und einigen von ihnen waren die Arme oder Hände angebunden oder unterm Pullover versteckt, sodass sie sich nicht wie üblich bewegen konnten... die Stimmung war fröhlich, ein bisschen aufgekratzt und glucksig... besonders letzteres übertrug sich alsbald auf mich.
Ich war also zu spät, alle hatten schon gewartet. Frau Woitaschek sagte irgendetwas Verständnisvoll-Versöhnliches über meinen Lapsus. Ich wurde umgehend von Herrn Neuhaus zu meinem Platz geleitet und dann band er mir mit einem Gymnastik-Gummiband die rechte Hand an meinen beiden Knien fest – ich saß also nun etwas wackelig auf einem großen Gymnastikball an der Tafel und als ich dann auch noch die Vaseline-verschmierte Sonnenbrille aufsetzte und außer hell und dunkel nichts mehr erkannte, hatte ich definitiv den erwünschten Status erreicht: assistenzbedürftig.
Die Frau neben mir war stumm, der Mann neben mir konnte nicht alles bewegen, seine rechte Hand steckte in einem klobigen Ofen-Handschuh und Herr Friedrich an der Ecke konnte nichts sehen. Er erklärte außerdem freundlich und glaubhaft, er hätte mal einen Baum auf den Kopf bekommen und könnte sich deshalb oft nicht so gut erinnern. Was sonst noch rund um den Tisch geschah, bekam ich nur undeutlich mit, außer wenn ich über den Brillenrand lugte. Herr Neuhaus sagte, ich müsse vor dem Essen, wie die andere auch, meine ‚Medizin' nehmen – das war mir aber plötzlich suspekt und ich weigerte mich. Die Betreuer versuchten es noch ein paar Mal freundlich, dann wurde das Problem auf die Nachtschicht verschoben – aber es war klar: ich werde am Ende nicht drum herum kommen. Das weckte in mir Renitenz. Und dieser Gummiball auf dem ich saß, der führte dazu, dass ich gar nicht still sitzen konnte sondern dauernd auf und ab und hin und her wippte... seit meiner Ankunft waren vielleicht fünf, höchstens zehn Minuten vergangen und ich war voll in meiner Rolle. Und alle anderen ebenfalls, schien mir.
Erst gab es Blattsalat mit Nüssen und Rosinen. Wir hatten alle viel Spaß, das auf dem Teller wiederzufinden und irgendwie in den Mund zu bekommen. Während dessen gab es kleine Wortgefechte und Zuständigkeitsgeplänkel zwischen den Mitarbeitern, leicht gereizte Stimmung, außerdem sollte der Gast, Herr Reichle (ach so, der war also nur vorübergehend hier), spontan einen kleinen Vortrag halten – der Lärmpegel stieg, die Schwerhörigen verlangten ‚Übersetzung' in Laut, was die Blinden wiederum völlig überreizte; einige brauchten Hilfe beim Essen, andere wollten keine haben, einer an der anderen Tischseite wurde, weil man ihn für überfordert hielt, vom Tisch entfernt, was wiederum andere emotional ziemlich aus der Fassung brachte... und während dessen wurde der Hauptgang serviert. Für mich gab es vegetarische Würstchen und Quinoa. Aber anstatt, wie alle anderen, ein Würstchen zu bekommen, gab man mir aus unerfindlichen Gründen gleich zwei. Ich sagte sofort, dass ich nur eine essen möchte. ‚Jaja, das regeln wir gleich.' Ich aß also die eine und das Quinoa-Gericht und war fertig, dann aber erspähte ein Betreuer, dass ich noch nicht aufgegessen hatte und verlangte, ich sollte die andere auch noch essen. Wollte ich aber nicht. Hatte ich ja auch gesagt. War doch deren Fehler, dass ich überhaupt erst zwei bekommen hatte. Und als dann der Nachtisch kam und ich keinen kriegen sollte, weil ich die Wurst noch auf dem Teller hatte, bot sich Herr Friedrich an, als (glaube ich) keiner guckte, sie einfach heimlich zu verspeisen. Mit diebischer Freude hab ich sie ihm rübergeschmuggelt und weg war sie. Und ich kriegte Nachtisch. Das brachte mich auf die Idee, dass ich das mit der Medizin genau so lösen könnte – nahm die Tablette aus dem Becherchen und steckte sie schnell in meinen Hosenbund. Das mit der Wurst wurde kurz darauf von Herrn Neuhaus entdeckt, aber da hatte ich den Pudding schon intus und fühlte mich wie der Sieger. Das Festmahl war vorbei.
Wir durften uns dann wieder ent-hindern, und mit dem Ablegen des Gymnastikbandes und der Brille schlüpfte ich langsam auch aus der Rolle wieder hinaus, die das latente Gefühl von Ausgeliefert- und Entmündigt-Sein verursacht hatte, und die daraus resultierende Renitenz – und ich war begeistert. Diese Erfahrung hat mich zu sehr wertvollem Verständnis geführt, nicht nur hinsichtlich manchen Verhaltens und vielleicht Erlebens behinderter Menschen, sondern auch das von (jüngeren) Kindern. Ich habe es direkt gespürt, das Gefühl von selber-machen wollen, selber-machen können und nicht ausprobieren dürfen, funktionieren müssen, in einer Routine angepasst zu sein, ‚betreut' zu werden, und sei es von noch so gutmeinenden und verantwortungsvollen Menschen – immer etwas fremdbestimmt.
Das anschließende Gespräch in großer Runde brachte noch weitere Erhellungen: wir erfuhren etwas über die Perspektive der Betreuer: die pausenlose Fürsorge, die kaum Raum für privaten oder auch abgeschirmten professionellen Austausch lässt; die tatsächliche Verantwortung für die Mitbewohner, die unter Umständen Schaden erleiden, wenn man ihrem Wunsch nach Selbstbestimmung einfach stattgibt und sie nicht zum Beispiel zur Medikamenteneinnahme drängt. Und die nie endende Verantwortung für geordnetes Miteinander in der Gemeinschaft.
Was mich am meisten gefreut hat war wieder mal die Erkenntnis, dass man nicht weit reisen muss, um spannende Dinge zu erleben – oft reicht es, eine neue Sichtweise einzunehmen.
Ein herzliches Dankeschön an alle!
Eva Brockmann

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Ita-Wegmann-Abend

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