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Erklärung der Freien Waldorfschule Everswinkel

Die Freie Waldorfschule Everswinkel erhebt und verwendet jegliche personenbezogenen Daten im Rahmen der gesetzlichen Grundlagen.

Die Freie Waldorfschule Everswinkel führt über jede Klasse eine Klassenliste, bzw. Kontaktlisten. Diese Listen werden schulintern an die jeweiligen Eltern und Lehrer sowie an diejenigen Mitglieder der Schulgemeinschaft weitergegeben, die im Auftrag der Schulverwaltung handeln oder ein berechtigtes Interesse im Sinne eines schulischen Zwecks daran haben.

Die Mitglieder der Schulgemeinschaft, die eine Klassenliste, Kontaktliste oder sonstige personenbezogene Daten verwenden, werden mit der Unterzeichnung dieser Erklärung zu vertraulichem Umgang im Sinne des Datenschutzrechts (Wahrung des Datengeheimnisses) verpflichtet. Das Gleiche gilt für das Passwort für den internen Bereich der Homepage.

Die Freie Waldorfschule Everswinkel sucht stets Eltern mit bestimmten, für die schulischen Belange vorteilhaften Fähigkeiten und Kontakten. Zu diesem Zwecke haben die Eltern bereits im Aufnahmeantrag persönliche Daten mitgeteilt. Diese Daten werden von der Schulverwaltung und den Schulgremien intern verwendet und vertraulich behandelt.
Die mitgeteilten Email-Adressen werden von der Schulverwaltung, den Schulgremien und den schulischen Therapeuten datenschutzrechtskonform zur Kontaktaufnahme und schulinternen Kommunikation verwendet. Eine Weitergabe bzw. Übermittlung von personenbezogenen Daten, z.B. einer Email-Adresse, schulintern, an dritte Personen oder Einrichtungen außerhalb der Schule erfolgt ausschließlich aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung, mit Einwilligung des Betroffenen oder für datenschutzrechtlich zulässige Zwecke.

Die personenbezogenen Adressdaten von Schülern und deren Eltern verbleiben nach Verlassen der Schule im Datenbestand, damit ehemalige Schüler und Eltern zu schulischen Veranstaltungen eingeladen werden können. Zu anderen Zwecken werden die Daten nicht benutzt oder weitergegeben.

Die Freie Waldorfschule Everswinkel verpflichtet sich zur Einhaltung der für sie geltenden Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung, des Schulgesetzes (§120 SchG) sowie der VO-DV I (Verordnung über die zur Verarbeitung zugelassenen Daten von Schülerinnen, Schülern und Eltern) und der VO-DV II (Verordnung über die zur Verarbeitung zugelassenen Daten der Lehrerinnen und Lehrer) unter Berücksichtigung der vorgenannten schulinternen Verfahrensgrundsätze.
Die Links hierzu finden Sie auf der Homepage der Freien Waldorfschule Everswinkel.

Den Erziehungsberechtigten und den Schülerinnen und Schülern ist bekannt, dass im Rahmen der Waldorfpädagogik in erheblichem Umfang Schülerarbeiten anstelle von Lernmitteln als pädagogisches Mittel eingesetzt werden. Dazu werden Epochenhefte, Berichtshefte, Jahresarbeiten, Werkstücke, Portfolios und andere Schülerarbeiten im Rahmen von Elternabenden zur Einsicht ausgelegt und im Rahmen von Präsentationen in der Schulöffentlichkeit ausgestellt, es sei denn, dass einer Offenlegung schutzwürdige Belange einer betroffenen Schülerin oder eines betroffenen Schülers entgegenstehen.

Datenschutzbeauftragter für diese Homepage:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!hier

Formular u. Merkblatt zum Datenschutz >


 

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bis 8 Uhr auf den Anrufbeantworter

0 25 82 - 6 685 653

 

              • Name des Kindes,
              • Datum,
              • Klassenbetreuer / Klasse

PRESSESCHAUGeneral-Anzeiger Bonn, Silke Elbern, 11.04.2016

EIN ZU FRÜHER KITABESUCH IST PROBLEMATISCH“
„Die ersten drei Lebensjahre bestimmen das Wesen eines Menschen entscheidend mit. Das sagt Maximilian Buchka, Professor für Kindheitspädagogik an der Alanus Hochschule. Im Vorfeld seiner Vorlesung sprach der 72-Jährige über Kindergärten, Trotzphasen und späte Eltern.“
>> zum Artikel
 
Der Bund/Sonntagszeit (CH), Natascha Knecht, 06.04.2016
SPIDER-GIRL“ VERZÜCKT DIE KLETTERWELT
Ashima Shiraishi, US-amerikanerischer Teenager mit japanischen Wurzeln, wird derzeit weltweit als Kletter-Ausnahmetalent gefeiert – gerade mal 15 Jahre alt, bricht sie schon seit Jahren sämtliche Rekorde beim Frauenklettern. Wie wir außerdem in diesem Artikel erfahren, besucht das „Gecko-Mädchen“ die Waldorfschule in New York (die Hausaufgaben allerdings „hasst“ sie).
>> zum Artikel
 
Neue Osnabrücker Zeitung, Hildegard Wekenborg-Placke, 04.04.2016
EVINGHAUSEN IST MEHR ALS NUR DIE WALDORFSCHULE
„Ein Bauerndorf und Waldorfpädagogik? Wie geht das zusammen, habe ich mich in der ersten Zeit oft gefragt. (…) Dazu muss man erst einmal wissen, dass die Gründung der Waldorfschule nicht von außen über den Ort kam, sondern auf eine Initiative zurückgeht, die im Anfangsstadium nur den Erhalt der von der Schließung bedrohten Dorfschule zum Ziel hatte. Steiner-Jünger und Dorfbewohner fanden sich – und leben seither gut zusammen.“
>> zum Artikel
 
SonntagsBlick (CH), Simon Marti, 27.03.2016
GROSSMEISTER DES POLIT-THEATERS
Der mediale Rummel, den die Schweizer Grundeinkommens-InitiantInnen mit verschiedensten kreativen PR-Aktionen erzeugen, ist enorm und erfährt völlig unabhängig von inhaltlicher Zustimmung oder Ablehnung eine Menge Anerkennung:
„Dabei erweist sich dieser Haufen Querdenker den etablierten Schweizer Politstrategen mindestens ebenbürtig. Die Parteien blicken neidisch auf die Breitenwirkung dieser Truppe, die der Schweiz die aufregendste Kampagne seit Menschengedenken beschert.“
>> zum Artikel
 
Badische Zeitung, Bettina Schulte, 24.03.2016
ALLE VERSZEIT DER WELT
Jeder der fünf Akte im Faust 2 könnte nach Peters Auffassung für sich allein stehen. Jeder für sich in dieser ‚Collage‘ ein kleines Drama mit eigener Charakteristik – das in Dornach eben auch alle Verszeit der Welt hat, um sich zu entfalten. Nicht einen Faden verfolgen, sondern verschiedene Fäden parallel fahren; Mehrdimensionalität der Interpretation: So will Christian Peter den Faust öffnen. Eines ist ihm klar: ‚Mit den konservativen Kräften der Gesellschaft bin ich jetzt auf Kriegsfuß.‘"
>> zum Artikel
 
HÖRENSWERTES IM (WEB-)RADIOKult.Radio, Ronald Richter, 03.04.2016
WAS DIE WELT IM INNERSTEN ZUSAMMENHÄLT
Ronald Richter sprach auf der Premierenfeier am Ostersonntag Abend nach drei Tagen ungestrichenem FAUST am Goetheanum mit der Schauspielerin des Gretchens Elena Conradt, die im zweiten Teil des Dramas auch noch andere Rollen übernahm.
>> zum Podcast (4:29 Min.)
 
Kult.Radio/Info3-Podcast, Ronald Richter, 31.03.2016
DIE TRIODOS BANK IM GESPRÄCH
„Nachhaltiges Banking in Zeiten verschärfter Regulierung“ wurde das Gespräch mit Georg Schürmann überschrieben, das Ronald Richter für das Aprilheft 2016 von Info3 führte. Georg Schürmann, Geschäftsleiter der Triodos Bank, spricht dort über Null-Zinsen, schwindendes Bargeld und die Chancen der Migration in Deutschland.
>> zum Podcast (17:59 Min.)
 
SRF, Roland Schnetz; 29.03.2016
GOETHES „FAUST“ - 18 STUNDEN THEATER AM GOETHEANUM DORNACH
„Die 18 Stunden Theater finden jeweils an drei aufeinanderfolgenden Tagen in Zweistundenblöcken statt. Dennoch sei das Publikum gefordert, sagt Andrea Pfähler. Die Situation sei zum Beispiel zu vergleichen mit der Wanderung auf dem Jakobsweg. ‚Es braucht Überwindung und man muss es wollen. Wenn man es dann überstanden hat, so ist man beseelt.‘“
>> zum Podcast (5:49 Min.)
 
BEWEGTE BILDERSüddeutsche Zeitung/Hyperbole.tv, 06.04.2016
FRAG EIN KLISCHEE: WALDORFSCHÜLERIN
Julika hat eine Waldorfschule besucht. Was es mit dem Fach „Namen tanzen“ wirklich auf sich hat, erklärt sie in einer neuen Folge „Frag ein Klischee“.
>> zum Video (2:51 Min)
 
YouTube, Grundeinkommen für Dich, 05.04.2016
GRUNDEINKOMMEN FUER DICH
„Aufruf zum crowdfunding für das erste Grundeinkommen der Schweiz. Sobald 30'000 CHF zusammen sind werden diese an eine Person mit Wohnhaft in der Schweiz vergeben und 2'500 CHF pro Monat für 1 Jahr lang ausbezahlt. So wollen wir mehr über die Bedingungslosigkeit erfahren und heraus finden was ein bedingungsloses Grundeinkommen mit uns Menschen macht.“
>> zum Video (2:06 Min.)
>> mehr Informationen zum Projekt
 
YouTube, Daniel Häni, 02.04.2016
GRUNDEINKOMMEN: „FREIES GELD FÜR ALLE?“
Philipp Blom im Gespräch mit Daniel Häni. Aufzeichnung vom Freitag 11. März 2016 im Kasino des Burgtheaters Wien.
>> zum Video (1:17 Std.)
 
YouTube, GESUNDHEIT AKTIV, 24.03.2016
MEDITATION UND GESUNDHEIT – KONGRESS IM MÄRZ 2016
Mehr als 200 Teilnehmende informierten sich beim Kongress über Mediation und Gesundheit, den GESUNDHEIT AKTIV e.V. mit dem Institut für anthroposophische Meditation im März in Berlin veranstaltet hat.
>> zum Video (6:50 Min.)
 
BEITRÄGE AUS ANTHROPOSOPHISCHEM UMFELDInfo3, Jens Heisterkamp, 06.04.2016
MIT CUSANUS GEGEN DEN SACHZWANG DES MARKTES
„Zwischen Koblenz und Trier liegt in Bernkastel-Kues an der Mosel die derzeit wohl kleinste Hochschule Deutschlands. Trotz der noch sehr überschaubaren Größenordnung sind die Initiatoren überzeugt, dass ihre Neugründung revolutionäre Sprengkraft birgt.“
>> zum Artikel
 
Info3, Jens Heisterkamp, 05.04.2016
GANZ SCHÖN BUNT
„Jedes Waldorf-Kind kennt die Stockmar-Farbstifte. Ihre Herstellung ruht aber nicht nur auf ausgereiften Rezepturen, sondern auch auf einer besonderen unternehmerischen Philosophie. Wir haben das Traditionsunternehmen in Kaltenkirchen besucht.“
>> zum Artikel
 
Alnatura, 06.04.2016
ALNATURA ERHÄLT DEUTSCHEN CSR-PREIS
„Alnatura hat den CSR-Preis des Deutschen CSR-Forums in der Kategorie Biodiversitätsmanagement zum Erhalt der weltweiten biologischen Vielfalt gewonnen. Die unabhängige Fachjury zeichnet damit den vielseitigen Einsatz von Alnatura zum Erhalt der Pflanzen- und Artenvielfalt aus.“
>> zur Meldung
 
WHAT MOVES YOU: NOCH BIS 30. APRIL TEILNEHMER/IN WERDEN
Rund 60 Jugendliche aus 13 Nationen stehen bereits auf unserer Teilnehmerliste für das Jugend-Eurythmie-Projekt „What Moves You?“, das vom 29.7. bis 28.8.2016 in Berlin stattfindet. Einige Plätze sind noch frei – aus diesem Grund wurde die Anmeldefrist auf den 30. April 2016 verlängert.
>> mehr Informationen
 
BdFWS, 31. März 2016
IMMER MEHR WALDORFSCHULEN NEHMEN FLÜCHTLINGSKINDER AUF
„Die Waldorfschulen in Deutschland beteiligen sich in zunehmenden Ausmaß an der Beschulung von Flüchtlingskindern und -jugendlichen. Das geht aus einer Analyse der Beratungs- und Koordinierungsstelle des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS) und der Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V. hervor. Danach haben bisher bundesweit 21 Waldorfschulen Flüchtlingskinder oder -jugendliche aufgenommen, mindestens 30 weitere Schulen planen eine solche Aufnahme.“
>> zur Meldung
 
LEBEN ANTHROPOSOPHIE / AUSGABE APRIL 2016
Aktuelles aus der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland und ihrem Umfeld.
>> zum Newsletter
 
NEUERSCHEINUNGEN AUS ANTHROPOSOPHISCHER FEDERZum umstrittenen Thema der Präimplantationsdiagnostik ist jetzt eine Handreichung beim Institut Mensch und Wissenschaft erschienen. An diesem Institut beteiligt sich neben anderen Behinderten- und Sozialverbänden auch der Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen (Anthropoi), die anthroposophische Stiftung Lauenstein hat die Entstehung des Papiers ermöglicht.
>> zum kostenlosen Download
 
ALLES, WAS RECHT ISTRechtstipps der Kanzlei Barkhoff & Partner, Bochum
NEUES ZUR ZULÄSSIGKEIT VON VEREINEN MIT ZWECKBETRIEBEN
„Gleich in zwei Fällen hat jetzt das Kammergericht Berlin seine Rechtsprechung dazu bestätigt, dass Vereine mit Zweckbetrieben nicht in das Vereinsregister eingetragen werden können (...). Es ging in diesen beiden Fällen jeweils um große Kindergärten. Beide Vereine waren schon lange eingetragen, in einem Fall bereits 40 Jahre lang. Vom Vereinsregister war jeweils die Amtslöschung beider Vereine verfügt worden. Das Kammergericht hat dies für zulässig erklärt. “
>> mehr Informationen
 
AKTUELLE STELLENANZEIGEN AUS INFO3Gesucht werden engagierte ErzieherInnen, HeilerziehungspflegerInnen sowie jede Menge Klassen- Fach- und Förderlehrerinnen – Stellenanzeigen ausder aktuellen Ausgabe von Info3 jetzt online!
>> zu den Stellenanzeigen
 
QUATSCH DER WOCHEHandelsblatt, Michael Brächer, 04.04.2016
NO FILES FOUND“ – EINE DEUTSCHE BANK REAGIERT MIT HUMOR
Schön, wenn man auch angesichts finsterer Enthüllungen seinen Humonr nicht verliert – ein Tweet der GLS Bank sorgte am Rande der Diskussion über die Panama Papers für Schmunzeln:
„Manche Banken erkennen den Skandal um die Panama-Papers aber auch als Chance. So veröffentlichte die sozial-ökologische GLS-Bank bei Twitter eine ‚komplette‘ Liste ihrer Offshore-Kunden mit den Worten ‚No Files found‘ – keine Daten gefunden.“
>> zum Artikel
>> direkt zum Tweet bei Twitter
 
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Waldorfkindergarten Hollerbusch
in Everswinkel

Wir suchen zur Verstärkung unseres Kollegiums

eine Jahrespraktikant/In (Vollzeit)
oder
eine Erzieher/In (ca. 15 Wochenstunden)

zum 1. August 2015.

Sie sollten Interesse an waldorfpädagogischen Grundlagen haben
und Offenheit für eine waldorfpädagogische Arbeitsweise mitbringen.

Wir erwarten ihre Bereitschaft, Teil des Kollegiums zu werden (auch Teilnahme an pädagogischen Konferenzen).
Bei festen Arbeitszeiten sollten Sie jedoch flexibel im Vertretungsfall sein.

Wir bieten:
Der Hollerbusch ist ein junger Waldorfkindergarten, frisch ins neugebaute Haus umgezogen und mit der FWS Everswinkel verbunden. Als eingruppiger Kindergarten betreuen wir Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren. Mit überschaubaren Strukturen praktizieren wir einen kollegialen Führungsstil. Einstellung und Entgelt  in Anlehnung an den TVÖD.

www.hollerbusch-ev.de
www.waldorfschule-everswinkel.de

Bewerbung an: Waldorfkindergarten Hollerbusch, Wester 32, 48351 Everswinkel

Engel-03Seit mehr als zwölf Jahren gibt es an unserer Schule in Absprache mit den Eltern einen einheitlichen Freien – christlichen – Religionsunterricht. Es steht keine Konfession im Vordergrund und natürlich wird auch keine Konfession bevorzugt oder benachteiligt.
Im Freien Religionsunterricht möchten wir die Kinder in ihrem tiefen natürlichen religiösen Empfinden ansprechen.
Jedes kleine Kind ist schon dadurch religiös, dass es ganz hingegeben und verbunden ist mit seiner Umgebung. Vertrauensvoll nimmt es die Anregungen aus seiner Umwelt auf, ahmt sie nach und beginnt auf diese Weise zu lernen. Das Lernen weckt im Kind auf, was in ihm bereits angelegt ist, was es aus seiner geistigen Heimat auf die Erde mitgebracht hat. Mit dem natürlichen Lerntrieb entwickeln sich religiöse Gefühle im Kind: Freude, Liebe, Verehrung, Ehrfurcht. Diese gilt es zu nähren und zu pflegen, damit sie dem heranwachsenden Kind helfen, seine Religiosität als eine wichtige Gabe und Kraft für sein Leben zu gewinnen.

Engel-02Engel-01


In den unteren Klassen erfahren die Kinder anhand vielfältiger Geschichten, Märchen, Legenden und später Erzählungen aus dem Alten Testament der Bibel, dass in allem, in der Natur, in Menschen und Begegnungen eine göttliche Kraft webt. Meistens nehmen sie dies ganz selbstverständlich auf, denn sie wissen noch tief in sich, dass das so ist. Die Bilder, die die Kinder in dieser Zeit in ihre Religionshefte malen, spiegeln etwas von der Innigkeit, mit der sie diese Geschichten aufnehmen, wider. Etwa ab dem 5. Schuljahr treten besondere Menschen, Ideale, Vorbilder und Schicksalswege in den Mittelpunkt des Religionsunterrichtes. Das Unterrichtsgespräch über wichtige Anliegen und innere Erlebnisse der Kinder gewinnt an Bedeutung. Nach und nach werden sie an die Inhalte aus dem Neuen Testament, dem Leben des Jesus Christus herangeführt. Mit vierzehn Jahren erlangen die Jugendlichen offiziell die Religionsmündigkeit. Die „Praktische Philosophie“ setzt nun den Religionsunterricht in der Oberstufe auf einer neuen Ebene fort. Neben den Weltreligionen werden religiös-spirituelle Schriften und existenzielle menschliche Fragestellungen mit den SchülerInnen erarbeitet. Die konkreten Themen entstehen individuell in jeder Klasse im Austausch mit ihrem Lehrer. Natürlich geht es auch darum, kulturelles, philosophisches und religiöses Wissen als Bildungsgut zu vermitteln. Vor allem aber soll der junge Mensch auf seinem Weg als Weltenbürger begleitet und befähigt werden, seine ihm eigene geistig-religiöse Heimat zu finden.

Hier finden Sie alle Formulare zum Download:


Schulanmeldung

alle Formulare zusammen

forms-alle
Aufnahmeantrag

einzeln
FWSE-Form-Aufnahme
Notfallformular

Für den Notfall
FWSE-Form-Notfall

Offene Ganztagsschule nach oben ↑

Anmeldung für die Offene Ganztagsschule
FWSE-Form-OGS

 


 

Förderverein nach oben ↑
Aufnahmeantrag
form-FWSE-FV-Beitritt

 

Sozialpraktikum nach oben ↑

Formulare für das Sozialpraktikum

forms-Sozial

 

Anmeldung für einen Basarstand für Standbetreiber nach oben ↑

Anmeldung für einen Verkaufsstand auf dem Basar

FWSE-Form-Basar

 

Datenschutzerklärung nach oben ↑

Formular u. Merkblatt zur Datenschutzerklärung

FWSE-Form-Datenschutz-Illu

 

 

 

 

 

 

 

 

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In unserem Pressarchiv finden Sie das Echo, welches unsere Schule in den vergangenen Jahren in der lokalen Presselandschaft hervorgerufen hat.

Bericht über den Künstlerischen Abschluss 2018 in der WN
WN 6.7.2018 Motto „Vom Ich zum Wir“

Ankündigung des Künstlerischen Abschluss’ 2018 in der WN
WN 3.7.2018 Waldorfschule Präsentation der 11. Klasse ...

Bericht über den Basar am 25.11.2017
WN 25.11.2017 Adventsbasar in der Waldorfschule ...
Link zum Artikel auf dem Server der Westfälischen Nachrichten

Bericht über die Entlassungsfeuier der 11. Klasse am 30.7.2017
02.07.2017 Ein besonderer Tag

Interview mit unserem Chefkoch Judi Hussen im Everswinkler Werbeanzeiger 1/2017
Gesund, lecker, nachhaltig!

Bericht über die Eröffnung der Saison im Mitmach-Museum am 23.4.2017
24.4.2017 Wünsche flattern im Wind

Bericht über den Tag der Offenen Tür am 18.3.2017
21.3.2017 Waldorfschule stellt sich vor
Waldorfschule stellt sich vor

Bericht über den Basar 2016
23.11.2016 Markt mit Möglichkeiten
Markt mit Möglichkeiten

Ankündigungder Eurythmieveranstaltung
11.11.2016 Bewegte Sprache und Musik
Eurythmie-Ensemble gastiert in der FWSE

Tag der Offenen Tür am 3.3.2016
7.3.2016 Westfälische Nachrichten
Gute Einblicke in den Waldorf-Schulalltag

Einweihung des Mittestufengebäudes
27.6.2016 Westfälische Nachrichten
Ein Gewinn für die Schullandschaft.pdf

Neuer Lernort für die Mittelstufe (23.6.2016)
23.6.2016 Die Glocke
Neuer Lernort für die Mittelstufe.pdf

König Artus – Das Klassenspiel 2016 (3.5.2016)
3.5.2016 Westfälischen Nachrichten
Stück mit Großen Botschaften.pdf

Besuch der Landtagsabgeordneten A. Birkhahn (19.3.2016)
19.3.2016 Die Glocke
...alternatives Lernen.jpg

Basar-Erlös für Flüchtlinge (Bericht über Spende an Flüchtlingshilfe Everswinkel am 23.3.2016)
23.03.2016 Westfälischen Nachrichten
Basar-Erlös für Flüchtlinge.pdf

Facettenreicher Einblick (Bericht über den Tag der Offenen Tür 3.3.2016)
8.03.2016 Westfälischen Nachrichten
Facettenreicher Einblick.pdf

Außergewöhnliches Spiel (Bericht über das Christgeburtsspiel)
23.12.2015 Westfälischen Nachrichten
Außergewöhnliches Spiel.pdf

Biblische Geschichte ganz volksnah (Ankündigung des Christgeburtsspiels 2015) (16.12.2015)
16.12.2015 Westfälische Nachrichten
Biblische Geschichte.pdf

Ein begehrtes Stück Kunst (Basars 2015) (23.11.2015)
19.11.2015 Westfälische Nachrichten
Ein begehrtes Stück Kunst.pdf

Ankündigung des Basars 2015 (19.11.2015)
19.11.2015 Westfälische Nachrichten
Geheimtipp zur Einstimmung auf die Adventszeit.pdf

Richtfest des Mittelstufengebäudes (12.11.2015)
12.11.2015 Westfälische Nachrichten
Großer Nagel für den letzten Baustein.pdf

Galsan Tschinag liest in der FWSE (5.11.2015)
07.11.2015 Westfälische Nachrichten
An jedem Tag eine neue Einsicht.pdf

Tag der Offenen Tür und Monatsfeier am 31.10.2015
5.11.2015 Westfälische Nachrichten
Bunt und lebhaft.pdf

Münchhausens privates Abenteuer (Klassenspiel 2015)
02.05.2015 Westfälische Nachrichten
Münchhausens privates Abenteuer.pdf

Hollerbusch: Provisorium ist passé
02.05.2015 Westfälische Nachrichten
Hollerbusch: Provisorium ist passé.pdf

Saisoneröffnung Mitmachmuseum Up'n Hoff
27.04.2015 Westfälische Nachrichten
Wünsche wedeln im Wind.pdf

Mit feiner Satire gewürzt
27.04.2015 Westfälische Nachrichten
Mit feiner Satire gewürzt.pdf

Das Blöken der Lämmer
28.03.2015 Westfälische Nachrichten
Das Blöken der Lämmer.pdf

Kinderradiokanal sendet aus der Waldorfschule
23.03.2015 Westfälische Nachrichten
Kinderkanal....pdf

Waldorfschule und Loburg sind bei Eltern sehr beliebt
24.03.2015 Die Glocke
Waldorfschule ... beliebt.pdf

Vielfältiger Tag der Offenen Tür an der Waldorfschule
23.03.2015 Westfälische Nachrichten
VielfältigerTagDerOffenenTür.pdf 

Sterne-Regen für die Waldorfschule
28.02.2015 Westfälische Nachrichten
Sterneregen.pdf

Farbenfrohes Spektakel
29.09.2014 Westfälische Nachrichten
Farbenfrohes Spektakel.pdf

Haus der Temperamente mit Liebe erfüllt
10.04.2014 Die Glocke
GLOCKEhausdertemperamente-1.pdf

unterschiedliche Charaktere prallen aufeinander
10.04.2014 Westfälische Nachrichten
-WN-Haus der Temperamente.pgl.pdf

Wie war Einstein privat?
10.02.2014 Westfälische Nachrichten
Wie war Einstein privat.pdf

Weihnachten auf Donauschwäbisch
21.01.2014 Westfälische Nachrichten
Weihnachten auf Donauschwaebisch.pdf

Posen, "Sexting" und andere Gefahren
19.12.2013 Westfälische Nachrichten
Posen, Sexting und andere Gefahren.pdf

Kompetenz fällt nicht vom Himmel
18.12.2013 Westfälische Nachrichten
Kompetenz faellt nicht vom Himmel.pdf

Teilweise derber Humor
18.12.2013 Westfälische Nachrichten
Teilweise derber Humor.pdf

Moosgarten, Musik und Maronenrösterei
25.11.2013 Westfälische Nachrichten
Moosgarten, Musik und Maronenroesterei.pdf

Basar bietet alles außer Waldorfsalat
25.11.2013 Die Glocke
Basar bietet alles ausser Waldofsalat.pdf

Warnung vor Rauschmitteln
23.11.2013 Westfälische Nachrichten
Warnung vor Rauschmitteln.pdf

Herbstbasar an der Waldorfschule
22.11.2013 Westfälische Nachrichten
Herbstbasar am Samstag an der Waldorfschule.pdf

Schule bringt sich in Erinnerung
16.10.2013 Westfälische Nachrichten
Schule bringt sich in Erinnerung.pdf

Waldorfschule stellt sich vor
09.10.2013 Westfälische Nachrichten
Waldorfschule stellt sich vor WN.pdf

Wir reisen zu Hause
19.08.2013 Westfälische Nachrichten
Wir reisen zu Hause.pdf

Waldorfschüler gehen mit Lied in die Ferien
24.07.2013 Westfälische Nachrichten
Presseartikel 24.7.13.pdf

Fundament für Lebensweg gefunden - Schulentlassung an der Waldorfschule
11.07.2013 Westfälische Nachrichten
Fundament fuer Lebensweg geschaffen.pdf

Schnuppertag in der Waldorfschule
10.07.2013 Das Magazin für Everswinkel und Alverskirchen
Schnuppertag in der Waldorfschule.pdf

Förderung statt Fehlerfahndung
10.07.2013 Das Magazin für Everswinkel und Alverskirchen
Foerderung statt Fehlerfahndung.pdf

Diverse Artikel
04.07.2013 Die Glocke und Warendorfer Rundschau
Diverse Artikel.pdf

Begeisterte Eltern finden:
01.07.2013 Die Glocke
Begeisterte Eltern.pdf

Lebensraum aus Lehm
01.07.2013 Westfälische Nachrichten
Lebensraum aus Lehm.pdf

Junge fleißige Handwerker
27.06.2013 Westfälische Nachrichten
Junge fleissige Handwerker.pdf

Musikalisch Beeindruckend / Schulkonzert der Waldorfschule
21.06.2013 Westfälische Nachrichten
Orchesterauftritt 06-2013.pdf

Grandiose Szenerie / Aufwändiges Theaterstück der Achtklässler der Waldorfschule: Der Chronist der Winde
11.06.2013 Westfälische Nachrichten
S13061106210.pdf

Gelerntes lebendig vorgetragen
27.05.2013 Westfälische Nachrichten
S13052708130.pdf

Streit der Handwerker
07.05.2013 Westfälische Nachrichten
WN 07.05.2013 Streit der Handwerker 07.05.13.pdf

Der Basar an der Waldorfschule
06.12.2012 Das Magazin für Everswinkel und Alverskirchen
Der Basar an der Waldorfschule.pdf

My Fair Lady
16.05.2012 Westfälische Nachrichten
My_Fair_Lady.pdf

Waldorfschul-Musical Ankündigung
10.05.2012 Westfälische Nachrichten
Waldorfschul-Musical-Ankündigung__10.5.12.pdf

Wortgewandt mit starker Mimik
27.12.2011 Westfälische Nachrichten
wortgewandt.pdf

Acht-Klass-Präsentation 2011
12.12.2011 Westfälische Nachrichten
achtklass2011.pdf

Basar
22.11.2011 Westfälische Nachrichten
Basar2011.pdf

WOW-Day
01.10.2011 Westfälische Nachrichten
wow-day-2011.pdf

Benefizkonzert
19.09.2011 Westfälische Nachrichten
wn19-09-11-georgien.docx

Wünsche flattern im Wind
19.05.2011 Westfälische Nachrichten
19.05.11_WN_Wuensche flattern im Wind.pdf

Geister, Elfen und ein verliebtes Paar
07.04.2011 Westfälische Nachrichten
07.04.11WNgeister_elfen.pdf

Siebtklässler haben große Pläne
09.02.2011 Münsterländische Volkszeitung
09.02.11 Siebtklaessler haben grosse Plaene.pdf

Kein Schüler ist andersartig
09.01.2011 Westfälische Nachrichten
09.01.11 Kein Schueler ist andersartig.pdf

Der erste Schritt zum Traumberuf
23.12.2010 Westfälische Nachrichten
23.12.10_WN_Der erste Schritt zum Traumberuf.pdf

Kompetenz für den nächsten Schritt
15.12.2010 Westfälische Nachrichten
15.12.10_WN_Kompetenz fuer den naechsten Schritt.pdf

Großes Angebot beim Waldorf-Basar
25.11.2010 Westfälische Nachrichten
25.11.10_WN_Grosses Angebot beim Waldorf-Basar.pdf

Tag der offenen Tür
01.10.2010 Ahlener Zeitung
01.10.10 AZ Tag der offenen Tuer.pdf

Fest mit vielen Facetten
28.09.2010 Westfälische Nachrichten
28.09.2010_WN_Fest mit vielen Facetten.pdf

Traum vom Volleyballfeld erfüllt
27.09.2010 Westfälische Nachrichten
27.09.10 WN Traum vom Volleyballfeld.pdf

Ein ganz bunter Tag
25.09.2010 Westfälische Nachrichten
25.09.10 WN Ein ganz bunter Tag.pdf


Ein Tag Arbeit für Schüler
24.09.2010 Westfälische Nachrichten
24.09.10 WN Ein Tag Arbeit fuer Schueler.pdf

Antrag auf neuen Kindergarten
24.09.2010 Westfälische Nachrichten
24.09.10 WN Antrag auf Kindergarten.pdf

Ort des sozialen Lebens
20.09.2010 Westfälische Nachrichten
20.09.10_wn_Ort des sozialen Lebens.pdf

Bausteine fürs Selbstbewußtsein
16.07.2010 Westfälische Nachrichten
16.07.10_WN-Bausteine fuers Selbsbewusstsein.pdf

Flower Power
15.07.2010 Westfälische Nachrichten
15.07.10_WN_Flower Power.pdf

Happy End
15.07.2010 Westfälische Nachrichten
15.07.10_WN_Happy-End.pdf

Reifeprüfung
14.07.2010 Westfälische Nachrichten
14.07.10_WN_Reifepruefung.pdf

Parlamentarische Streitkultur beleuchtet
06.07.2010 Westfälische Nachrichten
06.07.2010-WN-Parlamentarische Streitkultur beleuchtet.pdf

Säen, pflanzen und füttern von früh bis spät
27.05.2010 Westfälische Nachrichten
270510wn-pflanzen-saen.pdf

Richtfest Schulmensa
15.05.2010 Westfälische Nachrichten
150510wn.pdf

Saisonstart Mitmachmuseum 2010
11.05.2010 Westfälische Nachrichten
110510wn.pdf

Bunter Markt der Möglichkeiten
29.04.2010 Westfälische Nachrichten
wn29-04-10-fruehlingsfest.pdf

Snacks mit Hintergedanken
30.03.2010 Westfälische Nachrichten
snacks.pdf

Kraftakt für den vorletzten Baustein
15.03.2010 Westfälische Nachrichten
WaldorfMensa.pdf

Krankheit, Tod und Unterdrückung und mehr
14.03.2010 Westfälische Nachrichten
elend.pdf

Vom Theaterjob bis zum Rettungsdienst
13.01.2010 Münstersche Zeitung
mv13-01-10.pdf

Bekannte Geschichte, die überrascht
12.01.2010 Westfälische Nachrichten
wn12-01-10.pdf

Schüler lernen, ihr Anliegen ohne Scheu vorzutragen
09.12.2009 Westfälische Nachrichten
komworkshop.jpg

Stehvermögen bewiesen
08.11.2009 Westfälische Nachrichten
stehvermoegen_bewiesen.pdf

Frankreichfahrt
14.10.2009 Westfälische Nachrichten
Presseartikel_Frankreichfahrt.pdf

Tag der offenen Tür
26.09.2009 Die Glocke
Bericht_TOT.pdf

Erntedankfest
25.09.2009 Westfälische Nachrichten
Bericht_Erntedankfest.pdf

Erntedankfest Mitmachmuseum
25.09.2009 Die Glocke
Erntedankfest_Mitmachmuseum.pdf

Mehr Aufmerksamkeit erreichen
01.07.2009 Westfälische Nachrichten
01.07.09_WN-Mehr_Aufmerksamkeit_erreichen.pdf

Jedes Kind ist über sich hinaus gewachsen
24.06.2009 Westfälische Nachrichten
24.06.09_WN-Jedes_Kind_ist_ber_sich_hinaus_gewachsen.pdf

Ausgereifte Leistung mit sattem Klang
16.06.2009 Westfälische Nachrichten
16.06.09_wn_Konzertbericht.pdf

Drei Wochen Stallluft geschnuppert
04.06.2009 Westfälische Nachrichten
WN_04.06.09_3_Wochen_Stallluft.pdf

Werbeblock für die Freude am Lesen
15.05.2009 Westfälische Nachrichten
WN_15.05.09_Werbeblock_fuers_Lesen.pdf

Handwerkskunst im Hollerbusch
13.05.2009 Die Glocke
13.05.09_Handwerkskunst.pdf

Saisonauftakt Mitmachmuseum Up´n Hoff
12.05.2009 Die Glocke
12.05.09_Saisonauftakt_Upn_Hoff.pdf

Saisoneröffnung des Mitmachmuseums
11.05.2009 Westfälische Nachrichten
11.05.09_wn_Saisonstart_Mitmachmuseum.doc

Konzert des Waldorfschul-Orchesters
05.05.2009 Westfälische Nachrichten
05.05.09_Konzert_Waldorf-Orchester.pdf

Diener zweier Herren
21.03.2009 Die Glocke
WN_21.03.09_Diener_2.pdf
WN_21.03.09_Diener_1.pdf

Pilotprojekt für Weg ins Arbeitsleben
18.03.2009 Westfälische Nachrichten
WN_18.03.09_Pilotprojekt_Praktikum.pdf

Gründungsimpuls der Freien Waldorfschule Everswinkel

Es war einmal eine Mutter. Die hatte eine Tochter. Die sollte eingeschult werden. An sich ja nichts Ungewöhnliches. Nun kam aber für die Mutter absolut und ganz und gar nur eine Waldorfschule in Frage. Also meldete sie ihre Tochter an der nächstgelegenen Waldorfschule an. Bald schon trat die bittere Wahrheit zutage: Den weit über hundert Anmeldungen standen nur rund vierzig Plätze in der nächsten ersten Klasse gegenüber. Für die Tochter wie auch für viele andere Kinder war schließlich kein Platz übrig.

Eine Lehrerin der überfüllten Waldorfschule schlug der enttäuschten Mutter vor, selbst eine Waldorfschule zu gründen, damit dort ihre Tochter Platz fände. Diesen Vorschlag empfand die Mutter keineswegs so abstrus wie manch einer denken könnte. Schließlich hatte sie gerade erst zusammen mit anderen Menschen selbst eine Waldorf-Kindertagesstätte gegründet. Allein – sie fühlte ihre Kräfte durchaus erschöpft und sich nicht in der Lage, nach der Kita nun auch noch eine Schule auf den Weg zu bringen.

Nein – keinesfalls wollte sie selbst eine Waldorfschule gründen. Die Mutter suchte nach Alternativen und mag versucht haben, sich mit ihnen anzufreunden. Wohnortwechsel? Regelschule? Nichts von alledem. Sie konnte sich ihre Tochter nur in einer Waldorfschule denken.

Schließlich schrieb sie einen verzweifelten Brief an die überfüllte Waldorfschule. Nun sind in der Menschheitsgeschichte schon ungezählte verzweifelte Briefe geschrieben worden. Der verzweifelte Brief unserer Mutter war aber sicher ein Prachtstück seiner Art. Allein seine Niederschrift war von Haareraufen, Händeringen, Selbstgesprächen, Zwiegesprächen und nicht zuletzt reichlich Tränenfluss begleitet. Inmitten überbordender Ausweglosigkeit erschien der Mutter dieser Brief als allerletzte Hoffnung.

Und? Glauben Sie an Wunder? Ja? Nein? Ein bisschen vielleicht? Wie dem auch sei. Die Tochter bekam schließlich doch noch eine Zusage für einen Platz an der Waldorfschule und hat dort inzwischen ihr Abitur gemacht.

Interessant bliebt für uns indes die Wirkung, welche die so sehr ersehnte Zusage damals, 1995, auf unsere hartnäckige Mutter hatte. Kaum nämlich war die erlösende Nachricht ins Haus geflattert, kaum hatte die Mutter einen – wie Sie glauben dürfen – unbeschreiblichen Freudentanz vollführt, wurde ihr klar: Jetzt gehe ich auf die Suche nach Menschen, mit denen zusammen ich selbst eine neue Waldorfschule gründe.

Gesagt, getan!

 

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Die Berufsorientierung für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf gibt es seit dem Jahre 2009 an unserer Schule. Damals nahmen elf Schüler der 9. und 10. Klasse an einem Programm der vertieften Berufsorientierung teil, das zum Ziele hatte, die Jugendlichen zum ersten Male in ihrem Leben mit dem Gedanken zu konfrontieren, wie ihr Leben im Anschluss an ihre Schulzeit weitergehen könnte. Ein zweiter Gedanke aus schulischer Sicht war, für die Schüler, die es besonders schwer haben im Anschluss an die Schule einen Platz in der Berufswelt zu finden, einen individuellen Übergang in das Berufsleben zu gestalten. Der Start in die Berufsorientierung wurde von 2009 bis 2011 finanziell unterstützt vom Projekt „Zukunft fördern", einem Programm, der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW. Im Rahmen dieses Programms wurde das schulische Landwirtschaftspraktikum der 9. Klasse durchgeführt, eine Kompetenzanalyse jedes einzelnen Schülers erarbeitet und ein individuelles Qualifikationsprofil für jeden Schüler erstellt. Darüber hinaus fand im Rahmen eines Workshops ein Kommunikationstraining mit den Schülern statt. Abschließend wurde eine Unterrichtseinheit „Bewerbung und Vorstellung" durchgeführt. Alle Schüler, die an dieser Berufsorientierung teilnahmen, fanden einen guten Übergang ins Berufsleben. Einige von ihnen nahmen teil an berufsvorbereitenden Maßnahmen der Agentur für Arbeit in verschiedenen Bildungswerken der Umgebung. Im Anschluss an diese elfmonatige Maßnahme, bekam ein ehemaliger Schüler sogar eine Ausbildungsstelle als Beikoch in dem Bildungswerk, in dem er die Berufsvorbereitung erfolgreich abgeschlossen hatte. Er wird im Frühjahr 2015 seine dreijährige Ausbildung beenden. Andere Schüler besuchten ein Berufskolleg, um dort ein berufsorientierendes Schuljahr und im Anschluss daran das Berufsgrundschuljahr zu absolvieren. Eine Schülerin erarbeitete sich dort den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und macht heute eine Ausbildung als Altenpflegehelferin.


Das Konzept der Berufsorientierung war von Beginn an eingebettet in den Rahmen der Berufsorientierung an der Freien Waldorfschule Everswinkel. Bis zum Jahresende 2014 nahmen 19 Schüler an den verschiedenen Maßnahmen der Berufsorientierung für Schüler mit Sonderförderbedarf an unserer Schule teil. Die Maßnahmen, die in jedem Schuljahr im Rahmen der Berufsorientierung unternommen werden, sind abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Schüler, den Interessen der Schülereltern und den Impulsen und Intentionen der begleitenden Lehrer und gestalten sich demzufolge in jedem Schuljahr unterschiedlich.


Im Schuljahr 2011/2012 wurde zum ersten Mal ein 12. Schuljahr für Schüler mit Sonderförderbedarf, die keinen Schulabschluss erreicht hatten, eingerichtet. An diesem Berufspraktischen Jahr, das sich zum Ziel gesetzt hatte durch verschiedene Berufspraktika oder Dauerpraktika den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern und einzuüben, nahmen in den ersten beiden Jahren je zwei Schüler teil. Sie waren an einem Tag in der Schule und an vier Tagen im Betrieb. Im dritten Jahr waren die Schüler in der Regel an zwei Wochentagen in der Schule und an drei Tagen im Betrieb. Drei von ihnen konnten im Rahmen dieses Schuljahres den ungeprüften Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erwerben. In diesem Schuljahr 2014/2015 absolvieren zwei Schüler das 12. Schuljahr.


Ein wichtiger Bestandteil der Berufsorientierung für Schüler an unserer Schule ist der Gedanke der Vernetzung, das bedeutet die Zusammenarbeit aller Menschen der Schulgemeinschaft, verschiedener staatlicher und sozialer Einrichtungen, sowie wirtschaftlicher Organisationen und Betriebe, die helfen können, den Jugendlichen, die zu diesem Personenkreis gehören, beim Übergang ins Berufsleben zu unterstützen. So wurde von Beginn an mit dem Reha-Berater der Agentur für Arbeit, Praktikumsbetrieben und Werkstätten für Behinderte eng zusammengearbeitet. Hinzu kamen bald der Integrationsfachdienst (IFD), das LWL – Integrationsamt mit seinem Projekt „Schule trifft Arbeit" (STAR), Integrationsbetriebe, weitere Betriebe, Förderschulen und Berufsbildungswerke.


In Berufswegekonferenzen, in denen jeder einzelne Schüler im Mittelpunkt steht, wird zusammen mit Eltern, Lehrern, dem Reha-Berater der Agentur für Arbeit und – falls von Schüler und Eltern gewünscht – mit der IFD – Fachkraft geschaut, welche zukünftigen Wege beruflich eingeschlagen werden können. Dabei wird sowohl auf die schulischen Leistungen als auch die praktischen Erfolge in den Praktika geschaut und - wenn gewünscht - auch Ergebnisse von Potentialanalysen in Betracht gezogen. Im Anschluss an diese Betrachtung wird im Einzelnen auf Förderungsmaßnahmen geschaut, die vom Reha-Berater und der IFD – Fachkraft erläutert werden. Am Ende der Berufswegekonferenz wird gemeinsam verabredet, wie der Übergang von Schule und Beruf in den nächsten Monaten gestaltet werden kann.

 

Erste Erfolge

Im Rahmen dieser Vernetzung vermittelte die Agentur für Arbeit nach dem Ende seines 12. Schuljahres (2011/2012) einem Schüler einen Platz in einem Berufsbildungswerk mit Internatsunterbringung. Dort nahm er erfolgreich an einer elfmonatigen Berufsvorbereitungsmaßnahme (BvB) teil und bekam im Anschluss daran dort eine Ausbildungsstelle als Beikoch. Er befindet sich heute im zweiten Ausbildungsjahr.
Im Anschluss an das Schuljahr 2012/2013 gelang es einer Schülerin, die das 12. Schuljahr absolviert und sich engagiert an verschiedenen Maßnahmen der Berufsorientierung und den Qualifizierungsmaßnahmen des STAR-Projektes beteiligt hatte, über Langzeitpraktika direkt den Übergang von der Schule in einen Betrieb des ersten Arbeitsmarktes zu schaffen.
Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2014/2015 erhielt ein Schüler der FWSE, der das 12. Schuljahr mit mehreren Kurzpraktika, einem Langzeitpraktikum und speziellen Fördermaßnahmen des STAR-Projekts erfolgreich durchlaufen hatte, eine Ausbildungsstelle als Lagerfachkraft im Raiffeisenmarkt Everswinkel.
Im Sinne der Schüler mit Sonderförderbedarf an unserer Schule werden wir zukünftig weiter mit unseren Kooperationspartnern daran arbeiten, dass der Übergang von Schule ins Berufsleben erfolgreich gestaltet wird. Davon werden wir zukünftig in den Publikationen der Schule berichten.

Unsere Schüler erreichen morgens gegen 8 Uhr unsere Schule. Sie können in Ruhe ihre Klassen aufsuchen und beginnen um 8.15 Uhr mit dem Hauptunterricht.
Nach dem Hauptunterricht dürfen die Schüler um 10 Uhr eine „große Pause“ einlegen. Eine zweite „kleine Pause“ folgt am Ende der vierten Fachstunde um 11.55 Uhr. Hier endet der Unterricht in der Regel für die erste und zweite Klasse.

Die anderen Klassen haben bis zur Mittagspause noch ein oder zwei Stunden Unterricht. Je nach Stundenplan haben die Schüler die Möglichkeit in ihrer 40 bis 60-minütigen Mittagspause von 13 bis 14.30 Uhr in der Mensa essen zu gehen. Für die dritte und vierte Klasse endet der Unterricht spätestens um 12:55 Uhr oder 13:40 Uhr. Die Schüler höherer Klassenstufen haben teils Unterricht bis um 14.25 Uhr (7. Stunde) oder 15.10 Uhr (8. Stunde).

Die 5. und 6. Klasse hat im Gebunden Ganztag stets am Montag, Mittwoch und Donnerstag Schulschluss um 15 Uhr und am Dienstag und Freitag Schulschluss am Mittag.

Die Schulbusse fahren optional ca. 10 bis 20 Minuten nach Unterrichtsende. Die Schüler der Klassen 1 bis 4 können bis 16 Uhr in der Offenen Ganztagsschule betreut werden, ab Klasse 5 ist eine Betreuung in unserer Freizeitschule möglich.

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bildEs gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

bildZweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei diese Spieler waren schwach wie eine Flasche leer!

Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet oder gespielt Basler oder hat gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als sie spielen! Wissen Sie, warum die Italienmannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel! Haben gesagt sind nicht Spieler für die italienisch Meisters! Strunz!

bildStrunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt 10 Spiele, ist immer verletzt! Was erlauben Strunz? Letzte Jahre Meister Geworden mit Hamann, eh, Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler! Waren Meister geworden! Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft in diese Verein. Muß respektieren die andere Kollegen! haben viel nette kollegen! Stellen Sie die Kollegen die Frage!

bildHaben keine Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Spieler. Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler müssen zeigen mich, seine Fans, müssen alleine die Spiel gewinnen. Muß allein die Spiel gewinnen! Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh der Verteidiger diese Spieler. Ich habe immer die Schuld über diese Spieler. Einer ist Mario, einer andere ist Mehmet!

bildStrunz ich spreche nicht, hat gespielt nur 25 Prozent der Spiel. Ich habe fertig! . . . wenn es gab Fragen, ich kann Worte wiederholen. . . Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt.

Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz. Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei

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Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

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Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei diese Spieler waren schwach wie eine Flasche leer!

Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet oder gespielt Basler oder hat gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als sie spielen! Wissen Sie, warum die Italienmannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel! Haben gesagt sind nicht Spieler für die italienisch Meisters! Strunz!

Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt 10 Spiele, ist immer verletzt! Was erlauben Strunz? Letzte Jahre Meister Geworden mit Hamann, eh, Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler! Waren Meister geworden! Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft in diese Verein. Muß respektieren die andere Kollegen! haben viel nette kollegen! Stellen Sie die Kollegen die Frage!

Haben keine Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Spieler. Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler müssen zeigen mich, seine Fans, müssen alleine die Spiel gewinnen. Muß allein die Spiel gewinnen! Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh der Verteidiger diese Spieler. Ich habe immer die Schuld über diese Spieler. Einer ist Mario, einer andere ist Mehmet!

Strunz ich spreche nicht, hat gespielt nur 25 Prozent der Spiel. Ich habe fertig! . . . wenn es gab Fragen, ich kann Worte wiederholen. . . Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt.

Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz. Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei

■ Projektwoche 1: „Tierisch" gut!

FWSE-JK-Kolleg-HussenBruno, Löwenzahn, Max, Inja, und gleich zwei Lillys waren zu Gast in der 3. Klasse. Sie wurden von allen Kindern gestreichelt, umringt, auf dem Schulgelände herum geführt, und nie zuvor war es in Schulstunden so mäusleinstill! Klar, das waren ja auch ganz besondere Gäste: die geliebten Haustiere (Hunde und Hase „Löwenzahn"

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der

Zwei flinke Boxer jagen die quirlige Eva und ihren Mops durch Sylt. Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern. Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor querüber den großen Sylter Deich. Vogel Quax zwickt Johnys Pferd Bim. Sylvia wagt quick den Jux bei Pforzheim.

Polyfon zwitschernd aßen Mäxchens Vögel Rüben, Joghurt und Quark.

St. Martin

■ Die 1. Klasse blickt zurück auf das Fest

„Das Feuer hat so richtig bunt geleuchtet, das war sehr schön. Und es war sehr groß! Es war wie ein Himmelbett!“
„Es hat mir gut gefallen, wie St. Martin den Mantel geteilt hat und die Brötchen waren lecker.“
„Ich fand den Laternenumzug mit all den bunten Lichtern so schön.“
„Der Bettler sah ein bisschen aus wie ein Tier und er hatte eine ganz dunkle Stimme.“
(Sechs Kinder aus der Klasse haben mit dem Bettler ihr Brot geteilt und wussten daher, wie sich die Stimme des Bettlers anhörte.)
„Das Pferd war sehr brav, das hat mir gefallen.“
die Kinder der 1. Klass

bildEs gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

bildZweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei diese Spieler waren schwach wie eine Flasche leer!

Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet oder gespielt Basler oder hat gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als sie spielen! Wissen Sie, warum die Italienmannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel! Haben gesagt sind nicht Spieler für die italienisch Meisters! Strunz!

bildStrunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt 10 Spiele, ist immer verletzt! Was erlauben Strunz? Letzte Jahre Meister Geworden mit Hamann, eh, Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler! Waren Meister geworden! Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft in diese Verein. Muß respektieren die andere Kollegen! haben viel nette kollegen! Stellen Sie die Kollegen die Frage!

bildHaben keine Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Spieler. Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler müssen zeigen mich, seine Fans, müssen alleine die Spiel gewinnen. Muß allein die Spiel gewinnen! Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh der Verteidiger diese Spieler. Ich habe immer die Schuld über diese Spieler. Einer ist Mario, einer andere ist Mehmet!

bildStrunz ich spreche nicht, hat gespielt nur 25 Prozent der Spiel. Ich habe fertig! . . . wenn es gab Fragen, ich kann Worte wiederholen. . . Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt.

Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz. Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei

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Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

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Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei diese Spieler waren schwach wie eine Flasche leer!

Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet oder gespielt Basler oder hat gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als sie spielen! Wissen Sie, warum die Italienmannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel! Haben gesagt sind nicht Spieler für die italienisch Meisters! Strunz!

Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt 10 Spiele, ist immer verletzt! Was erlauben Strunz? Letzte Jahre Meister Geworden mit Hamann, eh, Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler! Waren Meister geworden! Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft in diese Verein. Muß respektieren die andere Kollegen! haben viel nette kollegen! Stellen Sie die Kollegen die Frage!

Haben keine Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Spieler. Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler müssen zeigen mich, seine Fans, müssen alleine die Spiel gewinnen. Muß allein die Spiel gewinnen! Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh der Verteidiger diese Spieler. Ich habe immer die Schuld über diese Spieler. Einer ist Mario, einer andere ist Mehmet!

Strunz ich spreche nicht, hat gespielt nur 25 Prozent der Spiel. Ich habe fertig! . . . wenn es gab Fragen, ich kann Worte wiederholen. . . Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt.

Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz. Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts

Zauberei mit Nadel und Faden

■ Projektwoche 2: Das Nähprojekt

Ich habe mich in dieser Projektwoche für das Nähen eingetragen, weil ich mich für das Thema interessiere. Außerdem habe ich schon mehrmals genäht. Und ich muss zugeben, diese Entscheidung hat sich gelohnt!
Es macht viel Spaß zu nähen, egal, ob

Die 21 häufigsten Fragen zur Waldorfpädagogik

In dieser Darstellung versuchen wir, die 21 häufigsten Fragen zur Waldorfpädagogik übersichtlich und in knapper Form zu beantworten.

  1. Welche Kinder werden an unserer Waldorfschule aufgenommen?

  2. Wer war Rudolf Steiner, und was hat er mit der Waldorfpädagogik zu tun?

  3. Wodurch unterscheiden sich Waldorfschulen überhaupt von Regelschulen?

  4. Muss ein Kind musisch begabt sein, damit es für die Waldorfschule geeignet ist?

  5.  Ist es nicht so, dass hauptsächlich Kinder mit Lernschwierigkeiten auf eine Waldorfschule gehen?

  6.  Stimmt es, dass Waldorfschulen immer sehr große Klassen haben?

  7. Stimmt es, dass es an Waldorfschulen keine Noten und kein Sitzenbleiben gibt?

  8. Ohne Noten und ohne Sitzenbleiben: sind die Kinder dann überhaupt zum Lernen motiviert?

  9. Ist Waldorfpädagogik nicht so etwas wie das Vorgaukeln einer heilen Welt? Kommen die Schüler später mit der „harten Realität“ zurecht?

  10. Welche Abschlüsse können an einer Waldorfschule gemacht werden?

  11. Ist die Waldorfschule eigentlich teuer?

  12. Die Waldorfschulen nennen sich „freie Schulen“. Heißt das, dass die Kinder dort antiautoritär erzogen werden?

  13. Warum haben die Kinder in den ersten acht Schuljahren nach Möglichkeit ein und denselben Klassenlehrer?

  14. Was ist unter „Epochenunterricht“ zu verstehen?

  15. Kann ein Lehrer in allen Fächern überhaupt qualifiziert sein?

  16. Wie werden die Jugendlichen in der Oberstufe auf die Berufswelt vorbereitet?

  17. Kommt die Vorbereitung auf die Abschlüsse nicht zu kurz, wenn so viele Praktika stattfinden, Theater gespielt und handwerklich gearbeitet wird?

  18. Werden die Kinder an der Waldorfschule weltanschaulich unterrichtet?

  19. Was hat es mit dem Fach Eurythmie auf sich?

  20. Spielen die Naturwissenschaften an der Waldorfschule überhaupt eine Rolle? Und wie stehen die Waldorfschulen zum Umgang mit dem Computer?

  21. Was ist, wenn meine Familie umzieht?


 

 

 

1. Welche Kinder werden an unserer Waldorfschule aufgenommen?

Waldorfschulen stehen grundsätzlich allen Kindern offen – unabhängig von Religion, ethnischer Herkunft, Weltanschauung und dem Einkommen der Eltern. Nach ausführlichen Informations-Elternabenden findet für jedes Kind ein Aufnahmegespräch an der Schule statt. Auch in höhere Klassen können Schüler als Quereinsteiger aufgenommen werden.

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2. Wer war Rudolf Steiner, und was hat er mit der Waldorfpädagogik zu tun?

Rudolf Steiner gründete 1919 die erste Waldorfschule in Stuttgart. Die Idee dazu ging von Emil Molt aus, dem fortschrittlich gesinnten und sozial engagierten Besitzer der Waldorf Astoria Zigarettenfabrik, der eine neue Schule für die Kinder seiner Arbeiter einrichten wollte. Inhalt und Methode der Waldorfpädagogik beruhen auf Rudolf Steiners Erkenntnissen über die Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Neben der Pädagogik fanden Rudolf Steiners geisteswissenschaftliche Forschungen auch Eingang in die biologisch-dynamische Landwirtschaft, die Medizin und Kunst.

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3. Wodurch unterscheiden sich Waldorfschulen überhaupt von Regelschulen?

Waldorfschulen wollen gleichermaßen intellektuelle, kreative, künstlerische, praktische und soziale Fähigkeiten bei den Kindern und Jugendlichen entwickeln. Vom ersten Schuljahr an lernen Waldorfschüler zwei Fremdsprachen, hier Englisch und Französisch. Der Unterricht ist harmonisierend künstlerisch rhythmisch gestaltet. Jungen und Mädchen stricken, nähen und schneidern gemeinsam in der Handarbeit und sägen, hämmern und feilen im Werkunterricht. In jeder achten Klasse studieren sie ein anspruchsvolles Theaterstück ein und setzen sich in einer Jahresarbeit mit einem selbst gewählten Thema in Theorie und Praxis auseinander. Die Fächer Eurythmie, die Landstunde und der Gartenbau, Werken und Handarbeiten, sind feste Bestandteile unseres Lehrplans.

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4. Muss ein Kind musisch begabt sein, damit es für die Waldorfschule geeignet ist?

Nein. Die Waldorfschule ist eine Schule für alle Begabungsrichtungen. Die neuere Hirnforschung hat aber eindrucksvoll belegt, dass Kinder und Jugendliche durch künstlerisches Üben viele Kompetenzen erwerben, die weit über die unmittelbare Tätigkeit hinausreichen. Wenn Waldorfschüler malen, zeichnen, plastizieren oder musizieren, geht es daher vor allem um die Schulung differenzierter Wahrnehmungen und die Entfaltung ihres schöpferischen Potenzials; die Begabungen der einzelnen Schüler werden dabei natürlich berücksichtigt. Waldorflehrer sind bestrebt, den Verstand, die Kreativität und die eigenständige Persönlichkeit ihrer Schüler gleichgewichtig zu entwickeln.

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5. Ist es nicht so, dass hauptsächlich Kinder mit Lernschwierigkeiten auf eine Waldorfschule gehen?

Nein. Ausdrücklich nein. An Waldorfschulen lernen Kinder aller Begabungsrichtungen wie an den staatlichen Gesamtschulen auch, nur dass hier neben intellektuellen Fähigkeiten gleichgewichtig auch soziale und handwerklichkünstlerische Fähigkeiten gefordert und gefördert werden. In Everswinkel werden seit nunmehr 14 Jahren Schüler mit und ohne Förderbedarf gemeinsam unterrichtet, pro Klasse gibt es vier bis sieben Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Der überwiegende Teil unserer Schüler erreicht mit der elften Klasse die Fachoberschulreife und davon wieder der weitaus größere Anteil die Fachoberschulreife mit Qualifikation zur gymnasialen Oberstufe.

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6. Stimmt es, dass Waldorfschulen immer sehr große Klassen haben?

Das ist von Schule zu Schule verschieden, in unserer Schule sind in der Regel weniger als dreißig Kinder in einer Klassengemeinschaft. In vielen Fachunterrichtsstunden werden die Klassen dann allerdings in zwei oder drei Gruppen geteilt. Kinder, die sich in einem Fach leichter tun, helfen denen, die es schwerer haben. Schülern, die ganz besonders schnell auffassen, geben die Lehrer schwierigere Zusatzaufgaben. In einer großen Klasse entsteht durch die Vielzahl der unterschiedlichen Persönlichkeiten, Temperamente und Eigenschaften der Kinder über elf Schuljahre eine soziale Gemeinschaft, in der die jungen Heranwachsenden aneinander lernen.

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7. Stimmt es, dass es an Waldorfschulen keine Noten und kein Sitzenbleiben gibt?

Auch wenn Waldorfschulen in der Unter- und Mittelstufe auf Noten verzichten, werden die Schülerarbeiten selbstverständlich gewürdigt. An Stelle der Noten stehen individuelle Beurteilungen, in denen die Lehrer gleichermaßen auf die Persönlichkeitsentwicklung und die Lernfortschritte ihrer Schüler eingehen. Es zählt also nicht allein der Wissensstand, sondern die Gesamtentwicklung in einem bestimmten Zeitraum. Waldorfschüler lernen von der ersten bis zur zwölften Klasse in einer stabilen Klassengemeinschaft, unabhängig vom angestrebten Schulabschluss: Niemand wird unterwegs sitzen gelassen.

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8. Ohne Noten und ohne Sitzenbleiben: sind die Kinder dann überhaupt zum Lernen motiviert?

Da der Waldorfunterricht sehr handlungsorientiert und auf die jeweilige Entwicklungsphase der Schüler abgestimmt ist, stellt sich dieses Problem nur selten. Eigeninitiative entwickeln die Kinder und Jugendlichen nicht aufgrund von äußerem Leistungsdruck, sondern aus lebendigem Interesse und persönlicher Begeisterung für die vielfältigen Unterrichtsinhalte. Diese gestaltet der Lehrer kreativ und lebensnah, so dass sie sich an der persönlichen Erfahrungswelt der Kinder orientieren und ihnen eigene Erlebnisse vermitteln. Waldorflehrer bereiten sich auf diese anspruchsvolle pädagogische Tätigkeit an eigenen Seminaren und Hochschulen vor.

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9. Ist Waldorfpädagogik nicht so etwas wie das Vorgaukeln einer heilen Welt? Kommen die Schüler später mit der „harten Realität“ zurecht?

Die Praxis zeigt, dass gerade Waldorfschüler von Ausbildern besonders geschätzt werden. In einer Schule, die nicht nur die intellektuellen Fähigkeiten anspricht, entwickeln sich Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Kreativität und die Fähigkeit, prozessual zu denken, vom ersten Schultag an. Umfangreiche Absolventenstudien zeigen, dass Waldorfschüler in allen Studien und Berufsfeldern sehr erfolgreich studieren und arbeiten.

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10. Welche Abschlüsse können an einer Waldorfschule gemacht werden?

Alle. Da die einzelnen Bundesländer jeweils eigene Schulgesetze haben, gibt es zwar Unterschiede, aber grundsätzlich gilt, dass an einer Waldorfschule die üblichen staatlichen Abschlüsse (zentral geprüft) erworben werden können: Haupt- und Realschulabschluss ebenso wie das Abitur und meistens auch die Fachhochschulreife. Am Ende des elften Schuljahres erwerben unsere Schüler die mittleren Abschlüsse. Zusätzlich können sie eine Portfolioarbeit einreichen, die ihnen die Gelegenheit gibt, neben den Prüfungsfächern der staatlichen Abschlüsse ihre individuell erworbenen Kompetenzen zu präsentieren. Nach der elften Klasse können die Schüler ihr Abitur an einer anderen Waldorfschule erwerben oder die gymnasiale Oberstufe eines staatlichen Gymnasiums besuchen. Das dreizehnte Schuljahr dient in der Regel der gezielten Vorbereitung auf das Abitur.

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11. Ist die Waldorfschule eigentlich teuer?

Es ist ein Prinzip der Waldorfschule, kein Kind aus finanziellen Gründen abzulehnen. Da aber die Zuschüsse an freie Schulen in allen Bundesländern niedriger sind als jene, die staatliche Schulen erhalten, müssen Waldorfschulen Schulgelder von den Eltern verlangen – obwohl sie erwiesenermaßen besser wirtschaften als Schulen in öffentlicher Trägerschaft. Um dennoch allen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen, bilden die Eltern Solidargemeinschaften, die sich darum bemühen, die unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten der Familien auszugleichen.

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12. Die Waldorfschulen nennen sich „freie Schulen“. Heißt das, dass die Kinder dort antiautoritär erzogen werden?

Der Begriff „freie Schulen“ bedeutet nicht, dass es keine Regeln gibt, sondern dass diese Schulen eine weitgehende pädagogische Autonomie haben. Waldorflehrer bauen in der Unterstufe ein von „liebevoller Autorität“ geprägtes Verhältnis zu ihren Schülern auf. Kinder suchen ihre Grenzen. Nur wenn sie Grenzen von den Erwachsenen erfahren, fühlen sie sich einerseits sicher und erleben sich andererseits als eigene Persönlichkeit. Im Laufe der Schulzeit wandelt sich das Lehrer-Schüler-Verhältnis immer mehr zu einer umfassenden Lernpartnerschaft.

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13. Warum haben die Kinder in den ersten acht Schuljahren nach Möglichkeit ein und denselben Klassenlehrer?

In einer Gemeinschaft, die von Beständigkeit und Rhythmus geprägt ist, können sich Kinder gesund entfalten. Um ihnen darin eine verlässliche Stütze zu sein, begleitet ein Waldorf-Klassenlehrer „seine“ Klasse nach Möglichkeit acht Jahre lang und unterrichtet jeden Morgen mindestens die ersten beiden Stunden eines Schulvormittags. In wechselnden „Epochen“ bringt er den Schülern jeweils über mehrere Wochen die Inhalte unterschiedlicher Themengebiete nahe. In den ersten Jahrgängen begleiten unsere Klassenlehrer ihre Klassen über möglichst weite Teile des Schulvormittags. Dabei lernen sich Lehrer, Eltern und Schüler sehr gut kennen und können individuell auf Stärken und Schwächen eingehen.

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14. Was ist unter „Epochenunterricht“ zu verstehen?

Während der ersten beiden Stunden eines Schulvormittags arbeiten die Schüler über mehrere Wochen intensiv an jeweils einem Fachgebiet. So haben die Schüler zum Beispiel vier Wochen lang jeden Morgen zwei Stunden Mathematik, Geografie, Deutsch, Geschichte oder ein anderes Hauptfach. Nach einigen Wochen wechselt der Inhalt der Epoche zu einem anderen Thema, so dass sich die Schüler damit intensiv verbinden. Grundfertigkeiten wie Rechnen oder Schreiben festigen die Schüler über den Epochenunterricht hinaus in fortlaufenden Übstunden. Im Anschluss an den Epochenunterricht übernehmen Fachlehrer den Unterricht in Sport, Fremdsprachen, Eurythmie, Religion, Musik und in den handwerklichkünstlerischen Fächern. Oftmals werden sie in diesen Stunden vom Klassenlehrer begleitet.

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15. Kann ein Lehrer in allen Fächern überhaupt qualifiziert sein?

Klassenlehrer decken an einer Waldorfschule tatsächlich ein großes Spektrum an Fächern ab. In besonderen Ausbildungswegen, die sie in einem Vollstudium oder postgraduiert im Anschluss an eine wissenschaftliche Ausbildung an einem der Seminare im Bund der Freien Waldorfschulen oder an einer Hochschule mit Waldorfqualifikation durchlaufen, werden sie gezielt darauf vorbereitet. Für Klassen-, Fach- und Oberstufenlehrer gilt gleichermaßen, dass ihre Ausbildung mindestens gleichwertig zur staatlichen Ausbildung sein muss. In der Unter- und Mittelstufe liegt der Schwerpunkt allen Lernens nicht nur auf der Vermittlung reinen Fachwissens, sondern es geht auch darum, den Schülern eine lebendige, erfahrungsgesättigte Beziehung zu den Lerninhalten zu ermöglichen. So kann Lernen Freude machen – ein Leben lang.

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16. Wie werden die Jugendlichen in der Oberstufe auf die Berufswelt vorbereitet?

In der Oberstufe unterrichten in allen Fächern akademisch beziehungsweise handwerklich ausgebildete Lehrer die Jugendlichen. Die praktischen Fähigkeiten, die die Schüler sich über die gesamte Schulzeit hinweg angeeignet haben, finden von der achten Klasse an Ergänzung durch diverse Praktika: In einem Landwirtschafts- und einem Forstpraktikum, einem Feldmess-, einem Betriebs- und einem Sozialpraktikum erhalten die Schüler eine ausgesprochen lebensnahe Ausbildungsgrundlage. Dabei liegt der eigentliche Sinn der Praktika nicht in der Berufsfindung, sondern vor allem im Kennenlernen verschiedener Arbeitswelten.

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17. Kommt die Vorbereitung auf die Abschlüsse nicht zu kurz, wenn so viele Praktika stattfinden, Theater gespielt und handwerklich gearbeitet wird?

Es ist richtig, dass diese Aktivitäten zusammen mit dem Lernpensum in manchen Schuljahren eine Doppelbelastung für die Schüler bedeuten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Prüfungsleistungen hierunter nicht leiden. Denn die durchschnittlichen Abschlussnoten der Waldorfschüler liegen im Durchschnitt mindestens auf dem gleichen Niveau wie bei Schülern von staatlichen Schulen.

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18. Werden die Kinder an der Waldorfschule weltanschaulich unterrichtet?

Die von Rudolf Steiner entwickelte Anthroposophie ist eine Erkenntnishilfe für die Lehrer, zu keinem Zeitpunkt aber ist sie Gegenstand des Unterrichts. Da die Waldorfschule eine überkonfessionelle Schule ist, entscheiden zunächst die Eltern, welchen Religionsunterricht ihr Kind besuchen soll. Später entscheiden die Jugendlichen das dann selbst.

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19. Was hat es mit dem Fach Eurythmie auf sich?

Eurythmie (wörtlich: guter, auch schöner Rhythmus) ist eine Bewegungskunst, die an Waldorfschulen in allen Klassen unterrichtet wird. Im Unterschied zu gymnastischen, pantomimischen oder tänzerischen Bewegungen, die völlig frei gestaltet werden können, gibt es in der Eurythmie für jeden Buchstaben und jeden Ton eine ganz bestimmte Gebärde – es handelt sich also um sichtbar gemachte Sprache und Musik. In der Lauteurythmie stellen die Schüler zum Beispiel dar, was in einem Gedicht an Lauten lebt, und in der Toneurythmie, was in den Tonintervallen einer musikalischen Komposition lebt.

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20. Spielen die Naturwissenschaften an der Waldorfschule überhaupt eine Rolle? Und wie stehen die Waldorfschulen zum Umgang mit dem Computer?

An der Waldorfschule stehen die naturwissenschaftlichen Fächer gleichgewichtig neben allen anderen Unterrichtsfächern. Der Umgang mit der Medienwelt ist Bestandteil unserer Zeit, wobei Pädagogen Wert darauf legen, dass sich die Kinder, bevor sie die virtuelle Welt kennen lernen, mit der natürlichen Welt vertraut machen und ihre sozialen und schöpferischen Fähigkeiten entwickeln. In der Oberstufe ist die Nutzung der Soft- und Hardware für jeden Waldorfschüler eine Selbstverständlichkeit. Eine PISAStudie zu den Naturwissenschaften bescheinigte Waldorfschülern weit überdurchschnittliche naturwissenschaftliche Kompetenzen und führte dies unmittelbar auf die praktizierte Unterrichtsmethode zurück.

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21. Was ist, wenn meine Familie umzieht?

In Deutschland gibt es fast überall eine Waldorfschule in erreichbarer Nähe – aktuell (Juni 2014) sind es 232, aber Neugründungen kommen in jedem Jahr dazu. Jede Waldorfschule wird sich darum bemühen, Waldorfschüler nach einem Umzug aufzunehmen. Ein Wechsel von und zu staatlichen Regelschulen bedeutet zwar eine Umstellung, ist aber möglich und keine Seltenheit. Falls Sie ins Ausland ziehen wollen: Weltweit gibt es – mit deutlich steigender Tendenz – weit über 1.200 Waldorfschulen (Stand: Juli 2014). Damit sind die Waldorfschulen die größte überkonfessionelle und nichtstaatliche pädagogische Bewegung der Welt.

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Quelle: Bund der Freien Waldorfschulen/www.waldorfschule.de

Satzungen, Protokolle, Beitrittserklärung >

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Mitgliederversammlung in der Mensa: Abstimmung

FWSE-JK-MV-15-61Der Vorstand (v.l.n.r.):
Jürgen Günther
Carina Reupke

Johann Skrobanek

Der Waldorf-Förderverein tritt für die Förderung und Pflege eines freien öffentlichen Bildungswesens auf der Grundlage der Waldorfpädagogik ein. Er betreibt den Aufbau,  die Unterhaltung sowie die finanzielle Unterstützung der dazu dienenden Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Erwachsenenbildungsstätten. Das sind aktuell die Freie Waldorfschule Everswinkel und der Waldorfkindergarten Hollerbusch in Everswinkel.
Er dient dem ständigen Gedankenaustausch und der Zusammenarbeit zwischen Menschen, die in der Waldorfpädagogik und ihren geisteswissenschaftlichen Grundlagen, sowie in der Förderung der pädagogischen Ausbildung ein berechtigtes Anliegen sehen.

Zu seinen Aufgaben gehören auch die wissenschaftlich-pädagogische Forschung sowie die Information einer breiten Öffentlichkeit über das Motiv und die Zielsetzung des Fördervereins.

Der Waldorf-Förderverein setzt sich die Ziele:

  • das Gemeinschaftsleben zu fördern
  • die Erziehungs- und Bildungsarbeit zu fördern
  • die erforderlichen Räumlichkeiten bereit zu stellen
  • Materialien für den Unterricht zu ermöglichen, die vom Schulträger nicht finanziert werden können, insbesondere im Bereich der waldorfspezifischen Fächer wie Eurythmie, Handwerk und Kunst, Musik, Gartenbau und Landwirtschaft
  • Klassen- und Studienfahrten zu bezuschussen
  • Familien im Stillen finanziell zu unterstützen.

Mit Hilfe des Fördervereins können viele Bereiche zum Wohl des Kindes unterstützt werden. 

Jeder, der die Aufgaben des Fördervereins unterstützen möchte, kann Mitglied werden. Die Höhe des Beitrages ist frei wählbar.  

Mitglied im Verein werden Sie, indem Sie u.a. Beitrittserklärung ausfüllen und dem Förderverein zukommen lassen. Auch spontane finanzielle Einzelspenden oder Sachspenden werden gern angenommen. Der Förderverein ist als gemeinnütziger Verein anerkannt und Ihre Spende steuerlich abzugsfähig. Eine Spendenquittung wird selbstverständlich auf Wunsch ausgestellt.

 Einmal im Jahr findet eine Mitgliederversammlung statt, in der die zukünftigen Aktivitäten des Vereins geplant und Rechenschaft für das vergangene Jahr abgegeben wird. Der Vorstand, der über die finanzielle Unterstützung entscheidet, wird für die Dauer von drei Jahren gewählt und tagt in der Regel monatlich.

Sitzungsprotokolle beider Vereine (Log-in-Bereich) >


 Unsere Schule und der Förderverein werden unterstützt von:

Logo-AktionMensch

.

Die Schulzeitung Pusteblume erscheint mit aktuellen Berichten und Mitteilungen aus unserem Schulgeschehen wöchentlich mittwochs außer in den Ferien. Sie besteht aus einem zweiseitigen DIN A-4-Blatt und kann als PDF am Bildschirm/Tablet gelesen oder ausgedruckt werden. Am Erscheinungstag erhalten die Abonnenten der Schulgemeinschaft eine eMail mit einem Download-Link für die neue Ausgabe.

PB-IlluBitte abonnieren Sie
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Die Pusteblume erscheint in dieser Form seit Januar 2012. Seit dem können alle Ausgaben im passwortgeschützten Archiv heruntergeladen werden. Das Passwort erhalten Sie, wenn Sie uns Ihren Abowunsch an die Redaktion mitteilen (s.o.). Ganz alte Ausgabe sind nicht im Online-Archiv verfügbar; diese liegen in gedruckter und gebundener Form in der Schule vor und können nur vor Ort eingesehen werden – bei Interesse bitte im Büro nachfragen.

Kleinanzeigen & Beiträge
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Damit die Pusteblume nur an Mitgliedern der Schulgemeinschaft gelangt, wurde der direkte Download per Klick auf dieser Seite abgeschaltet.


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Im Archiv der Pusteblume können die Ausgaben ab Nr. 101, 1/2012 nachgelesen und heruntergeladen werden:

Pusteblume 2018
Pusteblume 2017
Pusteblume 2016
Pusteblume 2015
Pusteblume 2014
Pusteblume
 2013
Pusteblume 2012

 

 

FWSE-Leitbild

Die Musik spielt in der Waldorfpädagogik eine wichtige Rolle. In den unteren Klassen lernen die Schüler beim Klassenlehrer im Klassenverband das Spielen auf der Blockflöte und auf der Kinderharfe. Dazu wird bis weit in die Mittelstufe täglich gesungen. Zusätzlich haben die Klassen ein- bis zweimal in der Woche Musikunterricht.

Wir streben an, dass jedes Kind ein Instrument lernt, mit welchem es in der vierten Klasse im Klassenorchester und ab der fünften Klasse im Mittelstufenorchester und später im Oberstufenorchester spielen kann. Parallel zum Oberstufenorchester gibt es einen Chor für die Schüler, die nicht im Orchester mitspielen. Mit dem Aufbau der Ganztagsschule wird es sicher noch mehr Schülern als bisher möglich sein, ein Instrument zu lernen. 

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Landstunde mit Schafen

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Mensa: Dreh- Angel- und Treffpunkt

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Unser Hort: Warten und Freunde treffen...

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Beim Klettergerüst: Auf- und Abschwung

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Auf allen Wegen: Kommen und Gehen

Beim Werkpavillon: Große Pause

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Am neuen Mittelstufengebäude: Platz zum Rennen und Hüpfen ist überall

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Forum vor dem Oberstufengebäude: Korbleger statt "social network"

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Im Schulgarten: Unser Gartenbaulehrer bei der Unterrichtsvorbereitung

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Im Schulgarten: Die 7. Klasse beim Unterricht
FWSE-JK-ToT-kuerbissAus dem Schulgarten: Kürbisse warten auf Verzehr

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Im Stall: Goldenes Schaf...

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Am Eselsstall: Landstunde der 3. Klasse

 

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Pausenaufsicht: Guck mal, was ich gefunden hab'!

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Überall: Platz für Begegnung

Wie ist die Waldorfschule organisiert?

organigrammDie Freie Waldorfschule Everswinkel ist eine öffentliche Schule in freier Trägerschaft, die von den Mitarbeitern und Eltern in einem eigenen Verein selbst verwaltet wird. Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen sollen durch die Waldorfpädagogik gefördert werden. Deshalb sind die kollegiale Selbstverwaltung durch das Lehrerkollegium und die gemeinsame Verantwortung von Eltern und Lehrern Grundmerkmale jeder Waldorfschule.

Neben einer hauptamtlichen Verwaltung ist auch an unserer Schule die Selbstverwaltung wichtig. Sie gründet auf dem ideellen und materiellen Engagement der einzelnen Mitarbeiter. Jede Kollegin, jeder Kollege verantwortet seine - pädagogische - Arbeit selbst. Eltern aller Klassen können sich an einzelnen Kernaufgaben beteiligen.

Schon früh hat sich das Kollegium dazu entschlossen, im Rahmen seiner Selbstverwaltung eine Schulführung einzurichten, durch die zahlreiche Aufgaben ökonomisch, professionell und zeitnah bearbeitet werden. Ihr gehören der Geschäftsführer und zwei Pädagogen an. Seit unserer Strukturreform 2013 bildet diese Schulführung zugleich den hauptamtlichen operativen Schulvorstand. Ein Beirat, der aus Eltern und Lehrern besteht, hat die Aufgabe, den Schulvorstand zu bestellen, zu beraten und zu überprüfen.

Die Elternmitarbeit beginnt im Rahmen der Klassen ihrer jeweiligen Kinder, denn die gute Zusammenarbeit zwischen den Eltern und Lehrern der Kinder ist eine wichtige Säule für die gedeihliche Entwicklung der Schüler. Darüber hinaus engagieren sich Eltern in verschiedenen Arbeitskreisen und Schulprojekten. In jeder Klasse werden zwei Elternvertreter bestimmt, die an den Sitzungen der Elternvertreter teilnehmen. Die Elternvertreter werden in einem regelmäßigen Turnus in die Gesamtkonferenz der Lehrer eingeladen, um sich mit ihnen auszutauschen.

Die Lehrer treffen sich wöchentlich in verschiedenen Konferenzen. Hier arbeiten sie gemeinsam an den Fragen der Schulgestaltung und der Pädagogik. Im Mittelpunkt ihrer Bemühungen stehen die Kinder. Besondere Aufgabenfelder wie die Öffentlichkeitsarbeit, die Personalplanung, die Stundenplangestaltung und das Verfahren für die Aufnahme von Kindern werden in Arbeitskreise delegiert.

Mindestens einmal jährlich findet eine Mitgliederversammlung des Schulvereins statt.

Schön, dass Sie auch zu uns kommen möchten!

Wie alle Waldorfschulen, so steht auch unsere  grundsätzlich allen Kindern offen - natürlich unabhängig von Religion, Hautfarbe, Geschlecht oder Einkommen der Eltern.
Nach ausführlichen Informations-Elternabenden findet für jedes Kind ein Aufnahmegespräch an der Schule statt. Der Besuch eines Waldorfkindergartens ist als Vorbereitung auf die Aufnahme in eine Waldorfschule nicht notwendig, aber empfehlenswert. Auch in höhere Klassen können nach individueller Entscheidung Schüler als Quereinsteiger aufgenommen werden. Für sie gibt es keine Aufnahmeprüfungen, sondern eine Art Probeunterricht....

Rufen Sie uns einfach an! Frau Gerling und Frau Weißen freuen sich auf Ihren Anruf. Kontakt >

Hier können Sie alle für die Anmeldung erforderlichen Formulare herunterladen. Füllen Sie diese bitte aus und lassen sie uns zukommen – per Post oder gern auch persönlich. Ein Klick auf die Abbildung startet den Download.

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Hochwertiges Mittagessen in der Schule – jeden Tag

Unsere Schule hat eine eigene, helle und gemütliche Mensa, in der unser Küchenchef Herr Hussen seit Anfang 2014 das Essen jeden Tag frisch zubereitet – oft auch unter der Mitwirkung der Schüler. Alle Menschen unserer Schule können es sich dort in der Mittagszeit zwischen 13 und 14 Uhr schmecken lassen.
Die Stundenpläne sind auf die Essenszeiten abgestimmt. Die Erst-Anmeldung und die Ausgabe der Essenschips erfolgt über das Schulbüro. Alles Weitere lässt sich dann ganz leicht online erledigen.
An drei Tagen gibt es ausschließlich ein vegetarisches Menü, und an zwei Tagen wird ein Gericht mit Fleisch angeboten. An diesen Tagen kann jeweils alternativ eine vegetarische Variante (z. B. Tofugulasch statt Rindergulasch) gewählt werden. An allen Tagen steht ein reichhaltiges Salatbüffet bereit.

Wichtige Hinweise zur Essensbestellung:

  • Speisepläne werden möglichst eine bis zwei Wochen im Voraus eingestellt.
  • An/Abmeldungen sind bis 8:30 Uhr an dem Tag, an dem das Essen vorgesehen ist, möglich. Ohne Vorbestellung bzw. ohne Kontodeckung kann leider kein Essen ausgegeben werden.
  • Änderungen werden über die Online-Anmeldeseite bekannt gegeben.

Bankverbindung: Sparkasse Münsterland Ost / IBAN: DE26400501500153249503 / BIC: WELADED1MST

Ein Beitrag aus dem Everswinkler Werbeanzeiger 2017

Hier geht's zum Login >

Mensateam
FWSE-JK-MensaDinner-18-16
Manchmal geht's auch festlich zu.
FWSE-JK-Einschulung17-043... und offenbar schmeckt’s !


Unsere Schule, im ländlichen Münsterland zwischen Wäldern und weiten Feldern gelegen, fällt zunächst durch die farbenfrohe Gestaltung der vielen einzelnen Gebäudekomplexe auf: Unter- und Mittelstufengebäude, Eurythmietrakt, Werkstattpavillon, Offene Ganztagsschule, Mensa, Oberstufengebäude, Sporthalle – und dazwischen viel grüner Freiraum für Begegnungen, zum Spielen und Schlendern.

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Ein vertrauensvolles Miteinander von Kindern und Erwachsenen ist die Basis für eine gesunde Entwicklung des gesamten Schulorganismus und eine der Grundlagen für den gedeihlichen Werdegang unserer Schülerinnen und Schüler. Kinder sind die Zukunft der Menschheit, und sie zu verantwortungsvollen, freien und glücklichen Mitgestaltern aller Lebenszusammenhänge zu erziehen, ist eine zentrale Aufgabe von Schule.

FWSE-Film-SB(Luftbild: Sebastian Bonse)

Unser Kollegium schöpft seine Impulse aus der anthroposophischen Menschenkunde. Körper, Seele und Geist des Kindes gleichermaßen anzusprechen und auszubilden sowie das individuell Werdende in jedem einzelnen Kind zu achten sind dabei wesentliche Ziele. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, legen alle pädagogisch Tätigen großen Wert auf einen regelmäßigen fachlichen Austausch in den wöchentlichen Konferenzen, auf eine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern der Schule und auf Fortbildungen.

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Alle mittleren staatlichen Schulabschlüsse können direkt an der Waldorfschule Everswinkel am Ende der elften Klasse erworben werden. Dazu nehmen die Schüler an den Zentralen Prüfungen des Landes NRW in Mathematik, Deutsch und Englisch teil. Weitere zehn abschlussrelevante Fächer plus drei waldorfspezifische Fächer werden auf dem Abschlusszeugnis als Jahresleistung dokumentiert.

Schüler, die das Abitur innerhalb von zwei Schuljahren an einer Waldorfschule ablegen wollen, wechseln nach Erhalt der Fachoberschulreife zu den nächstgelegenen Waldorfschulen nach Münster oder Hamm.

 Es besteht auch die Möglichkeit, in die gymnasiale Oberstufe eines staatlichen Gymnasiums oder Berufskollegs zu wechseln, um dort das Abitur innerhalb von drei Schuljahren zu erwerben.

 Die Waldorfschule Everswinkel begleitet die Schüler auf ihrem Weg durch die letzten Schuljahre mit drei Schullaufbahngesprächen, die am Ende der achten Klasse und am Anfang der Klassenstufen 10 und 11 liegen. Dabei werden jedem Schüler Perspektiven seiner schulischen Entwicklung aufgezeigt. Die Schüler werden motiviert, sich mit ihren Wünschen, Zielen, Träumen, ihrer Berufswahl, ihren Stärken und Schwierigkeiten aktiv auseinander zu setzen.

Die Erfahrungen zeigen, dass die Schüler mit großer Ernsthaftigkeit diese Gespräche führen und eine realistische Selbsteinschätzung mitbringen. Die Eltern schätzen die Schullaufbahngespräche als Element, durch das die Schüler das Potential ihrer Persönlichkeit entdecken. Dadurch erhalten sie fundierte Grundlagen, um Entscheidungen bezüglich des höchstmöglichen Schulabschlusses und der beruflichen Orientierung zu treffen.

In den ersten zwei Stunden des Schultages findet von der ersten bis zur elften Klasse der sogenannte Hauptunterricht statt, in denen die drei- bis vierwöchigen Epochen der einzelnen Fächer unterrichtet werden. So haben die Schüler einen längeren Zeitraum die Möglichkeit, sich mit einem Themengebiet intensiv auseinanderzusetzen. Jeder Hauptunterricht ist gegliedert in den rhythmisch bewegten Teil, den Arbeitsteil, der sich den Inhalten der Epoche widmet und den ruhigen Erzählteil.

Der Unterricht beginnt nach der Begrüßung mit dem Morgenspruch; es gibt einen Spruch für die erste bis vierte Klasse, sowie einen Spruch für die höheren Klassen, beide sind von Rudolf Steiner. Danach beginnt der rhythmische Teil, je nach Altersstufe und passend zur Jahreszeit oder Epoche wird gesungen, rezitiert oder musiziert. In den unteren Klassen wird viel Wert auf Bewegungen gelegt, die zu den Liedern oder Sprüchen passen. Außerdem geht es auch immer wieder um Geschicklichkeit, Koordination und Rhythmusgefühl. In diesem Teil des Unterrichts führt man die Klasse in künstlerischer Weise zusammen, lässt sie „wach werden“ und stimmt sie ein auf ein gemeinsames Arbeiten, was danach folgt. Nach einem Rückblick auf die vorherige Stunde wird etwas wiederholt und anschließend wird das Thema erweitert und es kommen neue Aspekte hinzu. Der Arbeitsteil hat begonnen, in dem mündlich wie auch schriftlich, einzeln oder in Gruppen in unterschiedlicher Weise Unterrichtsinhalte mit der Klasse erarbeitet werden.

Gegen Ende des Unterrichts dürfen die Kinder sich nach getaner Arbeit entspannen, der Erzählteil schließt den Unterricht ab. Im Erzählteil werden die Erzählungen je nach Klassenstufe und Lehrplan gewählt. So sind es in der 1. Klasse die Märchen, in der 2. Klasse Fabeln und Legenden, in der 3. Klasse z.B. das Alte Testament, in der 4. Klasse Nordische Mythologie und in der 5. Klasse z.B. Geschichten zu den Themen der Epochen Indien oder Griechenland. In der Unterstufe spielen auch die Jahresfeste im Erzählteil eine Rolle, so dürfen Ostern, Johanni, Michaeli, Sankt Martin, Nikolaus oder Weihnachten nicht fehlen. Die Kinder dürfen ganz in die Bilderwelt der Geschichten eintauchen, die somit ihre Fantasie und Vorstellungskräfte anregen. Außerdem wird durch das Hören von „schöner“ Sprache der Wortschatz der Kinder erweitert. In der Mittelstufe geht es dann darum, anhand der Geschichten oder Biografien den jungen Menschen die Welt zu erschließen. In der Oberstufe findet der Erzählteil nicht mehr statt.

Innerhalb des Hauptunterrichtes sprechen die Schüler täglich bis zur achten Klasse ihren Zeugnisspruch. Dieser Spruch soll ihnen Anregung und eine Art Leitspruch für ein Jahr sein.

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Auf dem Weg zu einer inklusive Pädagogik

Die Unterrichtsstunden in allen Jahrgangsstufen werden an unserer Schule zu einem großen Teil von einem Team aus einem Lehrer und einem Heilpädagogen besetzt. So ist es möglich, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler intensiver eingegangen werden kann.

FWSE-JK-MF-ToT-17Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden gemeinsam mit anderen Schülern unterrichtet. Im Mittelpunkt dieses inklusiven Gedankens steht eine am Lebensalter und an der Entwicklung der Schüler orientierte Pädagogik.

Die Freie Waldorfschule in Everswinkel arbeitet seit der Gründung im Jahr 2000 inklusiv. Wir wollen ermöglichen, dass jeder seinen Platz finden kann, im Austausch ist mit seinen Mitmenschen, mit Stärken und Schwierigkeiten umzugehen lernt und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft erfahren kann. Wir lernen gemeinsam und voneinander, in Verbindung mit dem Gefühl, dazu zu gehören und anerkannt zu sein.

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Hier wird etwas über die Allgemeinen und die Waldorfspezifischen Fächer stehen.

Als Klassenspiel wird ein abendfüllendes Theaterstück aufgeführt, bei dem die Schüler sowohl eine Einzelleistung als auch ihre Zusammenarbeit in der Gruppe zeigen. In der Mittelstufe findet es in der 8. Klasse statt und in der Oberstufe in der 11. Klasse. Die Klassenlehrer erarbeiten gemeinsam mit der Klasse das Stück. Dabei werden sie, wenn gewünscht, auch von Theaterpädagogen unterstützt. Gerne wird auch die Hilfe von Sprachgestaltern hinzugezogen, um deutliches und kräftiges Sprechen für den Auftritt zu meistern. Wenn möglich und wenn es zum Stück passt, wird auch gesungen, getanzt und musiziert. Das Bühnenbild wird von Schülern, Lehrern und Eltern erdacht und gebaut. An unserer Schule ist das Theaterspiel der 8. Klasse immer ein besonderer Höhepunkt im Jahreslauf, und immer wieder sind Schulgemeinschaft und Gäste von der Qualität und Vielfalt der Einfälle überrascht!


Im Schuljahr 2014 wurde das Stück „Das Haus der Temperamente“ nach Johann Nestroy aufgeführt. Die 8. Klasse beeindruckte schon durch das außergewöhnliche Bühnenbild: der Blick in ein Haus mit 1. Stock! Farbenprächtig und mit Liebe zum Detail waren die vier Wohnungen gestaltet, je nach Temperament in Rot, Blau, Grün und Gelb. Eingestimmt in die Zeit des 19. Jahrhunderts wurde der Zuschauer durch die musikalische Begleitung des Schulorchesters unter der Leitung von Herrn Schupelius. Frau Omanadze begleitete die Lieder in dem Stück mit dem Klavier. Doch bis es soweit war, war einiges an Vorarbeit zu leisten. Innerhalb der Deutschepoche beschäftigte man sich mit den vier Temperamenten. Ab Januar wurde das Stück erst Szene für Szene gelesen und vorne im Klassenraum „gespielt“. Schließlich wurden die Rollen in einem mehrtägigen Prozess festgelegt. Vor dem Aufführungstermin wurde vier Wochen intensiv geprobt, Text gelernt, gebaut, gesungen, Theaterübungen gemacht, gemalt, Kostüme besorgt, Durchgangs- und Generalprobe absolviert. Auf die Bühne kam ein lustiges Verwirrspiel zwischen Bediensteten und den Familien, in dem es um Väter, Mütter, Töchter, Söhne und Bräutigame ging, die die Schüler sehr treffend in ihren jeweiligen Temperamenten darstellten. Die Aufführungen waren allesamt ein großes Vergnügen!

Freie Waldorfschule Everswinkel
Wester 32 · 48351 Everswinkel
Telefon: 0 25 82 - 99 18 18

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bildEs gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

bildZweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei diese Spieler waren schwach wie eine Flasche leer!

Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet oder gespielt Basler oder hat gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als sie spielen! Wissen Sie, warum die Italienmannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel! Haben gesagt sind nicht Spieler für die italienisch Meisters! Strunz!

bildStrunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt 10 Spiele, ist immer verletzt! Was erlauben Strunz? Letzte Jahre Meister Geworden mit Hamann, eh, Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler! Waren Meister geworden! Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft in diese Verein. Muß respektieren die andere Kollegen! haben viel nette kollegen! Stellen Sie die Kollegen die Frage!

bildHaben keine Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Spieler. Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler müssen zeigen mich, seine Fans, müssen alleine die Spiel gewinnen. Muß allein die Spiel gewinnen! Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh der Verteidiger diese Spieler. Ich habe immer die Schuld über diese Spieler. Einer ist Mario, einer andere ist Mehmet!

bildStrunz ich spreche nicht, hat gespielt nur 25 Prozent der Spiel. Ich habe fertig! . . . wenn es gab Fragen, ich kann Worte wiederholen. . . Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt.

Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz. Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei

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Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

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Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei diese Spieler waren schwach wie eine Flasche leer!

Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Mannschaft hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Mehmet oder gespielt Basler oder hat gespielt Trapattoni? Diese Spieler beklagen mehr als sie spielen! Wissen Sie, warum die Italienmannschaften kaufen nicht diese Spieler? Weil wir haben gesehen viele Male solche Spiel! Haben gesagt sind nicht Spieler für die italienisch Meisters! Strunz!

Strunz ist zwei Jahre hier, hat gespielt 10 Spiele, ist immer verletzt! Was erlauben Strunz? Letzte Jahre Meister Geworden mit Hamann, eh, Nerlinger. Diese Spieler waren Spieler! Waren Meister geworden! Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Spiele in diese Mannschaft in diese Verein. Muß respektieren die andere Kollegen! haben viel nette kollegen! Stellen Sie die Kollegen die Frage!

Haben keine Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Spieler. Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, diese Spieler müssen zeigen mich, seine Fans, müssen alleine die Spiel gewinnen. Muß allein die Spiel gewinnen! Ich bin müde jetzt Vater diese Spieler, eh der Verteidiger diese Spieler. Ich habe immer die Schuld über diese Spieler. Einer ist Mario, einer andere ist Mehmet!

Strunz ich spreche nicht, hat gespielt nur 25 Prozent der Spiel. Ich habe fertig! . . . wenn es gab Fragen, ich kann Worte wiederholen. . . Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt.

Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern. Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz. Zweitens: ich habe erklärt mit diese zwei Spieler: nach Dortmund brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Mannschaften gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Training. Ein Trainer ist nicht ein Idiot! Ein Trainer sei sehen was passieren in Platz. In diese Spiel es waren zwei, drei

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